Test: Geforce-Treiber 177.34 bis 185.201. Januar 2009

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Einleitung

Wer Besitzer eines modernen Nvidia-Pixelbeschleunigers ist und regelmäßig neue Treiberupdates fährt, weiß, dass es in den letzten Wochen und Monaten große Neuerungen gegeben hat. Man erinnere sich zurück an den Geforce-177.83-Treiber vergangenen August, der erstmals PhysX-Unterstützung bereitstellte oder den ersten WHQL-zertifizierten Geforce-180-Treiber - dem so genannten Big-Bang-II-Treiber.
(Hierzu sollte man wissen, dass der erste Big-Bang-Treiber SLI-Unterstützung in den Nvidia-Treiber, seinerzeit noch Forceware, einpflegte).

Nvidia-Logo

Die neuen Treiber der 180er-Generation locken nicht nur mit diversen Neuerungen wie etwa SLI-Unterstützung auf Intel-X58-Platinen, Multi-Monitor-Support auf SLI-Systemen, der Möglichkeit, eine zweite Nvidia-Karte zur PhysX-Berechnung zu verwenden und allgemein stark erweiterten GPGPU-Computing-Fähigkeiten, sondern haben auch hinsichtlich ihrer Performance große Updates erfahren.

Mittels einer aktuellen Geforce-GTX-260-216-Grafikkarte, die im Nvidia-Lager für den ambitionierten Spieler momentan zweifelslos die beste Alternative darstellt, haben wir in sieben aktuellen Spielen - es wurde eine gesunde Mischung aus etwas älteren und ganz neuen Spielen gewählt - unter neuen Settings - inzwischen besitzt die Redaktion einen 24-Zoll-TFT, der es ermöglicht, auch Tests unter 1920x1200 Pixeln durchzuführen - untersucht, wie sich die neuen Treiber schlagen.

Nvidia-Geforce-180.48-Treibermenü

Konkret treten für diesen Test die Treiber Geforce 177.34 und Geforce 178.24 an, um die 170er-Generation zu vertreten, sowie stellvertretend für die neue 180er-Generation der WHQL-zertifizierte Geforce-180.48-Treiber, der 180.98-Beta-Treiber sowie die taufrische, einen Tag alte Version 185.20.
Sind die neuen Nvidia-Treiber wirklich so schnell wie ihnen ihr Ruf vorauseilt oder doch nur neue Treiber mit einem breiter geschnürten Featurepaket?

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