Bericht: Razer Imperator30. Dezember 2009

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Einleitung

Die Imperator ist der neueste Spross im Hause Razer. Der Name klingt dieses Mal so gar nicht nach einer Schlange, doch auch hier stützt sich die Namensgebung darauf. Denn hinter der Imperator steckt die Boa Imperator, die Kaiserboa. Der Name ist passend gewählt, denn mit empfohlenen 69,99 Euro zählt sie ganz klar zur elitären Riege der Gaming-Maus-Sparte.

Razer Imperator

Dieses Preissegment wird von Razer gerade in letzter Zeit stark befeuert. Hatte man früher mit der Lachesis und der Boomslang gerade einmal zwei hochpreisige Produkte über einen langen Zeitraum auf den Markt gebracht, sind im aktuellen Jahr mit der Mamba, der Naga, der Orochi und schließlich auch der Imperator gleich vier neue Vertreter hinzugekommen. Man könnte fast meinen, dass Razer die Produktsparte preislich nach oben erweitert oder gar verlagert, um in Zukunft weit hochwertigere Produkt für noch anspruchsvollere Kunden zu fertigen.

Demgegenüber steht der genügsame Anwender, der sich staunend fragt, ob er die neuen technischen Möglichkeiten überhaupt noch ausreizen kann. Auch die Imperator wird sich solche Fragen anhören müssen. Doch anders als wie bei anderen hochpreisigen Mäusen konzentriert sich die Imperator nicht auf ein besonderes Feature, sondern gleich auf mehrere, wodurch das Argumentieren deutlich leichter fallen dürfte.

Technik

Die Razer Imperator verfügt über folgende, technische Eckdaten:

  • Genauigkeit: 5600 DPI
  • max. Erschütterung: 50 g
  • max. Bewegungsgeschwindigkeit: 200 IPS (5 m/s)
  • Übertragungsrate (USB): bis 1000 Hz
  • Tasten: 7 Tasten
  • Preis: 69,99 Euro
  • Besonderheit: Interner Speicher und justierbare Daumentasten

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