Auch Call of Duty: Ghosts mit RAM-Problemen

Ego-ShooterIn den letzten Wochen berichteten wir bereits einige Male über den Shooter Call of Duty: Ghosts. Dieser besitzt auf dem Computer eine sogar noch bessere Grafikqualität als auf den Next-Gen-Konsolen Xbox One und Playstation 4. Nicht umsonst empfiehlt das Entwicklungsstudio Infinity Ward sehr leistungsstarke Hardware. Die IW-Engine erfordert zwingend ein 64-Bit-Betriebssystem und benötigt einen mindestens 6.144 MiB großen Arbeitsspeicher. Ähnlich wie im populären Shooter Battlefield 4 kommt es in Call of Duty: Ghosts ebenfalls zu verschiedenen Problemen im Multiplayer-Modus, die offenbar auch auf ein RAM-Problem zurückzuführen sind.

Call of Duty: Ghosts

In manchen Systemen verweigert Call of Duty: Ghosts augenscheinlich den Dienst, wenn diese über mehr als die oben erwähnten 6.144 MiB Arbeitsspeicher verfügen. Wie Activision bestätigte, wurde der Publisher bereits über das Problem informiert und untersucht es derzeit. Obwohl das Unternehmen bis dato noch nichts angekündigt hat, gehen wir davon aus, dass es einen entsprechenden Patch bringen wird. Dieser wird die Gamer in Zukunft wohl vor solchen Totalausfällen beschützen.

Obwohl der jüngste Spross aus der berüchtigten Call-of-Duty-Serie einen mindestens 6.144 MiB großen Hauptspeicher voraussetzt, ist es über Umwege auch mit nur 4.096 MiB spielbar. Mittlerweile gibt es einen Crack, der dies ermöglicht. Das "RAMFix" genannte Tool bewirkt jedoch keine Wunder, denn mit weniger als 4.096 MiB RAM startet Call of Duty: Ghosts weiterhin nicht. Aktuell gilt es als ausgeschlossen, dass das eingangs beschriebene Speicherproblem etwas mit diesem Crack zu tun haben.


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