MacBook Pro Haswell: Release rückt weiter weg

AppleDer Launch von Apples neuem MacBook Air 2013 ist mittlerweile mehr als einen Monat her und die meisten Fans des US-Unternehmens warten mittlerweile gespannt auf den neuen MacBook Pro 2013, welcher eigentlich zusammen mit dem Air-Modell erwartet wurde und etwas später für den 6. September angekündigt worden ist. Wie es scheint, rückt der Launch jedoch immer weiter in die Ferne, denn Apple muss derzeit auf die Haswell-Prozessoren von Intel warten. Was genau das für uns bedeutet, ist noch nicht final geklärt.

MacBook Pro Haswell 2013 wird ein Alleingänger


Als Apple im Juni das neue MacBook Air 2013 vorgestellt hat, waren viele gespannt auf die womöglich gleich folgende Vorstellung des MacBook Pro 2013. Leider blieb diese aus. Anscheinend aus einem guten Grund, denn US-Unternehmen Apple könnte das Haswell-MacBook als „Retter“ geplant haben. Dieser soll die Mac-Verkaufszahlen Apples im dritten und vierten Quartal positiv beeinflussen, sind diese doch durch den Rückgang des Wachstums im PC-Markt etwas gesunken.

Hätte der iPhone-Hersteller das MacBook Pro Haswell 2013 dagegen zusammen mit dem MacBook Air 2013 veröffentlicht, wäre es eher zu einem Massenkauf im dritten Quartal gekommen. Für die Börse und die eigene Aktie sind gleichmäßig gut verteilte Zahlen allerdings besser, als Berg-und-Tal-Fahrten. Gleiches Schema scheint Apple auch beim iPhone 5S und dem iPad 5 zu verfolgen.

Apple muss auf Intel Haswell-Prozessoren warten


Ein weiterer Grund für den verzögerten Launch des MacBook Pro Haswell 2013 ist die Tatsache, dass Apple momentan auf die Haswell-Prozessoren von Intel „warten“ muss. Allem Anschein nach sind diese neuen CPU-Einheiten noch nicht so zahlreich vorhanden, wie es für ein MacBook Pro nötig wäre. Um Lieferengpässe und damit sich ärgernde Kunden zu vermeiden, stellt Apple das MacBook erst einmal hinten an.

Schlussendlich lässt sich die Frage nach einem Launch-Termin somit nicht mehr zuverlässig beantworten. Von einem Termin vor dem Oktober dieses Jahres sollte also keinesfalls mehr ausgegangen werden. Viel wahrscheinlicher ist es, dass wir uns in diesem Jahr dem Weihnachtsgeschäft nähern.


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