S.T.A.L.K.E.R.: DirectX 11-Benchmark

Ego-ShooterBesonders diejenigen, die schon eine ATI Radeon HD 5000-Karte ihr Eigen nennen, warten derzeit sehnsüchtig auf Spiele, die die neuen Funktionen der aktuellen Microsoft-API, allen voran natürlich Tesselation, auch nutzen können. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat von GSC Game World ist einer der ersten Titel mit eben jener DirectX 11-Unterstützung.

Wer sich nun vorab schonmal ein Bild von der neuen Engine machen will, der kann ab sofort den S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat-DirectX 11-Benchmark herunterladen. Dabei werden auch ältere Karten unterstützt, man muss in diesem Falle allerdings auf die neuen Effekte verzichten und erhält dementsprechend ein Ergebnis, das grafisch sehr stark an den schon bekannten Stalker-Teil erinnert, dessen Engine auch Grundlage der neuen Version ist.

Inhaltlich wird mehrmals ein und derselbe Kameraflug durch eine zerstörte Stadt gezeigt, wobei sich vor allem die Wetterverhältnisse jeweils unterscheiden. Zunächst wirkt alles noch recht steril, was sich bei den weiteren Durchläufen allerdings ändert. Bei leichtem Nieselregen und trister Stimmung zeigt die Engine dann, wofür sie gedacht ist und macht dabei eine durchaus gelungene Figur.

Die Kollegen von Computerbase haben das Spiel übrigens schon getestet. Dabei zeigen die Benchmarks dort, dass das Spiel auf einer Radeon HD 5870 unter DirectX 11 schneller läuft als auf DirectX 10, dass aber das Zuschalten von Tesselation erheblich Leistung kostet.

Mit S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat steht nun nach der Unigine-Engine der zweite DirectX 11-Benchmark zur Verfügung, mit dem man seine neue Grafikkarte auf Hertz und Shader testen kann.

Mirrors:


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