Aktuelle Monitore im Test

MonitoreDie Auswahl verschiedener Monitore ist durchaus sehr vielfältig, denn die meisten Hersteller bieten direkt mehrere Designs an. Der Vorteil daran ist aktuell, dass LCD-Displays so günstig sind, wie noch nie zuvor. Selbst 27-Zoll-Monitore gibt es zwischenzeitlich für unter 200 Euro. Allerdings kommt es auch immer darauf an, welche Ansprüche man hat. Denn nicht zwingend sind LCD-Displays ideal geeignet, ist hier die Auflösung doch in Full-HD. Monitore, mit TN-Technik liegen preislich jedoch aktuell bei rund 140 Euro. Wer aber Faktoren wie Reaktionszeit, Panels, Hintergrundbeleuchtung, Ergonomie, Anschlüsse und Kontrastverhältnis beachtet, der findet sicherlich das passende Modell.

Monitore im Test



Verschiedene Plattformen wie PCGamesHardware.de haben aktuelle Monitore im Test ausgewertet. Verbraucher haben somit die Möglichkeit, anhand kompakter Informationen den richtigen Monitor auszuwählen. Viele Hersteller werben beispielsweise mit Reaktionszeiten von 2 bis 5 Millisekunden, inzwischen soll sogar 1 Millisekunde möglich sein. Insbesondere in der Spiele-Praxis gibt es große Unterschiede bei den Kontrastwerten. Eine virtuelle Explosion wird nur dann gestochen scharf wiedergegeben, wenn das LCD viele Pixel von dunkel auf hell umschalten kann. Meist ist das in rund 2 Millisekunden möglich.

Eine weitere sehr wichtige Gegebenheit sind die vorhandenen Anschlüsse. Ein LCD sollte immer einen digitalen Eingang besitzen. Wer ein kontrastreiches und auch scharfes Bild genießen möchte, sollte von Bildschirmen, die nur über D-Sub verfügen, eher Abstand nehmen. Bei der Ergonomie bieten die meisten Hersteller einen Neigungswinkel von 20 bis 30 Grad. Wer ein höhenverstellbares Modell möchte, muss mit wenigstens 250 Euro rechnen.

Auf der Suche nach einem wirklich leistungsstarken Monitor empfiehlt es sich, verschiedene Computer Monitore in der Übersicht zu betrachten und die Filterfunktionen der Shops zur besseren Vergleichbarkeit zu nutzen. Aufgrund der ausführlichen Testberichte und den umfangreichen Details sollte es letztlich keine Herausforderung sein, einen passenden Monitor zu finden. Damit kann dann bester Spielspaß erreicht werden. Doch auch beruflich sind hochwertige Monitore natürlich eine Bereicherung. Wer sich schnell entscheidet, der kann mittels der aktuell sehr günstigen Preise natürlich einen Preisvorteil wahrnehmen.


Kommentar schreiben

  • Loggen Sie sich oben mit ihren Benutzerdaten ein, um Kommentare zu verfassen.
  • Falls Sie noch kein Mitglied sind, können Sie sich in unserem Forum registrieren.

1 Kommentar

1.) rizawi 27.11.2013 - 17:29 Uhr
Der Artikel von PCGH ist nicht schlecht, aber wenn man Monitore vergleichen will, gehört auf jeden Fall PRAD erwähnt: http://www.prad.de/
Die haben 100 mal mehr Geräte mit einer genialen Suchmaschine.
Ausserdem halte ich viele der Informationen von PCGH für relativ überflüssig, bei einem 5-1ms pannel kriegt man die Reaktionszeit unter normalen Umständen nicht mehr mit, man sollte aber immer bedenken das diese den g2g wert angibt. Heisst konkret: Weiss zu Schwarz transition, gemessen wird die zeit über 10-90% Schwartzwert und der Hersteller kann quasi aus den Messreihen das beste Ergebnis wählen, die Spannung erhöhen etc., weshalb man in Realität nie auch nur annähernd auf die angegebenen Werte kommt, die ebend die Reaktionszeit des Pannels angeben, nicht die des Monitors. Das ist ein Himmelweiter Unterschied. Wenn man mit pixperan misst, liegt man meist am Limit der Frequenz, was bei 60Hz 16.6ms sind und bei 120Hz 8.3ms bzw. bei 144Hz wären es dann 7ms. Mehr kommt nicht raus, egal was man für ein Pannel hat...
Demzufolge sind 60Hz auch tot, genau wie 24fps im Film, es ist einfach nur grauenvoll.
Was man viel öfter betonen sollte ist die Unfähigkeit der Schnittstelle HDMI, man erreicht jetzt gerade mal die Möglichkeiten von DP1.2 mit HDMI2.0 und dafür verlangen die auch noch extra Geld, grauenvoll...