Windows 7: Performance steht im Mittelpunkt

MicrosoftDie Marschrichtung für Windows 7 ist gesetzt: Performance! Über eine eigens initierte Umfrage kam man zum Ergebnis, dass sich die meisten Windows-Anwendern schlichtweg mehr Performance fürs kommende Windows wünschen. Eine Bitte, auf die Steven Sinofsky, Microsoft-Entwicklungschef, nur allzu gern eingeht.

Er kündigte an, demnächst intensive Gespräche mit allen Mitarbeitern zu führen, die aktiv an der Entwicklung von Windows 7 beteiligt sind - die Zahl beläuft sich übrigens auf über 1000. Sinofsky stellt insbesondere die Themen CPU-, Festplatten- und Speicher-Beanspruchung heraus. Hier will man überall neue Rekordwerte erzielen, denn, so Sinofsky weiter, wenn die Kernkomponenten wenig Ressourcen beanspruchen, so erhöht sich auch deren Lebensdauer; im mobilen Segment hätte man darüber hinaus den netten Nebeneffekt der längeren Laufzeit.

Die CPU-Nutzung ist laut Sinofsky ein entscheidendes Kriterium. Man will endlich großen Nutzen aus den Mehrkernprozessoren schlagen und deswegen Windows 7 von vornherein parallel aufbauen. Klares Ziel sei es, die CPU-Last so gering wie möglich zu halten.
Ähnlich sieht man das bei den Festplatten. Trotz immer schneller werdenden Festplatten, Stichwort Solid State Drives (SSD), sollen von Windows möglichst wenige Schreib- und Lesevorgänge ausgehen. Dies steht konträr zur bisherigen Politik: Vista lässt die Platte nämlich gerne einmal rotieren, wenn der Anwender gerade scheinbar inaktiv ist, indem der Suchindex (standardmäßig) stetig neu erstellt wird sowie andere Optimierungsaufgaben erledigt werden.

Ebenfalls besondere Wichtigkeit lässt er der Speichernutzung zukommen. Diese zählt zu einem der Hauptkritikpunkte in Vista. Unter Windows 7 sollen, so kündigt Sinofsky viel versprechend an, nur noch die Prozesse gestartet werden, die wirklich notwendig sind. Über Triggers soll der Nutzer dann später über weitere Prozesse informiert werden, die er je nach Bedarf einschalten kann. Auch wenn beispielsweise zu viele Programme beim Start in den Arbeitsspeicher geladen werden, soll es einen Hinweis geben.
Übrigens soll mit Windows 7 nicht nur die Speichernutzung angegangen werden, sondern auch der Speicherbedarf. Mit rund 15 GB Festplattenspeicher nach einer frischen Vista-Installation hat man für einige schon das Maß überschritten. Sinofsky versucht allerdings verständlich zu machen, dass dieses Ziel nicht so einfach zu erreichen sei, weil ein sehr hoher Speicherbedarf auf die Gerätetreiber zurückzuführen sei und diese bei Verzicht einen Komfortverlust zur Folge hätten.

Zur allgemeinen Performancesteigerung soll darüber hinaus beitragen, dass der Anwender wieder mehr "Macht" besitzt. So genannte Idealbedingungen soll es nicht mehr geben. Man öffnet dem Käufer des Betriebssystems wieder mehr Schrauben, an denen er drehen kann und Windows feinstellen kann. Es soll mehrere Werkzeuge geben, die ein schnelles und einfaches optimieren auf die eigenen Bedürfnisse ermöglichen. Unter anderem soll man entscheiden können, wie Dateitypen und Protokolle abgewickelt werden.

Der Anwender, der klassische Windows-Nutzer, auch er soll es sein, der Windows 7 zum Schnellsten Windows machen soll. Detaillierte Problembeschreibungen und Feedback-Programme sollen helfen, Engpässe aufzuzeigen. Selbstverständlich wird Microsoft jedoch im Vorfeld mit unterschiedlichen CPUs, Speicher, Festplatten etc. regelmäßig den gesamten Windows-Code auf Schnelligkeit überprüfen.

Eines der Ziele Windows 7 ist es, um einmal in konkreten Zahlen zu sprechen, den Bootvorgang in unter 15 Sekunden abzuwickeln. Dieser ist natürlich von mehreren Faktoren abhängig und kann daher nicht pauschal festgehalten werden. Dennoch darf man dies als ein sehr ehrgeiziges Ziel verstehen. Nur 35 Prozent der mit Windows Vista SP1 ausgestatten Systeme benötigen für das Starten weniger als 30 Sekunden, 75 Prozent sind es, die weniger als 50 Sekunden benötigen und die übrigen 25 Prozent sind es, die sogar mehr als 50 Sekunden warten müssen, bis Windows einsatzbereit ist.

Nachdem Windows seit 3.1 quasi immer speicherhungriger und ressourcenfressender wurde, zeichnet sich aufgrund der Initiative der User eine Trendwende ab. Mit Windows 7 wird man zwar in Bezug auf Performance nicht das Rad neu erfinden - so unsere persönlich Vermutung -, denn wahrscheinlich wird man seinen Anwendern auch zeitgemäßen Komfort schenken wollen, dennoch scheint man eine Sensibilität für Performance entwickelt zu haben.
Ob all' die vollmundigen Versprechungen letztenendes in die Tat umgesetzt werden, bleibt abzuwarten. Der richtige Kurs scheint aber schon einmal eingeschlagen.


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20 Kommentare

20.) QRT 04.09.2008 - 17:44 Uhr
Das wird sich zeigen, was WIN7 wirklich taugt, dafür gibts "unabhängige" Tests. :)

Und vielleicht hab ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt, ich meinte damit, das die Hardware unter Vista im 1vs.1 Vergleich (XP/Vista) schlechter abschneidet, und du damit weniger Leistung in spielen erhälst, somit noch stärkere Hardware gefordert wird, die ja wiederum einiges kostet.


Das Thema hat sich ohnehin erledigt seit SP1.
Vorher war das ein Graus.

Jedenfalls bin ich jetzt auch raus.
Sry, wenn ich hier einigen auf den Leim gegangen bin. :)

Aber jetzt hamm wirs...vielleicht. :P
19.) Luk Luk 04.09.2008 - 16:38 Uhr
Naja ich bin jetzt raus aus der Diskussion.

Für mich ist und bleibt Vista die Nummer 1 mit XP bei der Verlässlichkeit und der Technik. Vista ist immer noch ausreichend schnell.

Back 2 Topic:
Windows 7 wird, bei keinem optischen Update, eher sinnfrei (DX 11 auf Vista). Es wird vielleicht ein wenig schneller sein, aber das ist auch alles.
18.) f1delity 04.09.2008 - 16:10 Uhr
Hams net ganz :P
Quote:

Wenn du es billigend in kauf nimmst, dass deine teueren Komponenten unter Vista weniger "Wert" sind, nur um das Neuste und Größte zu haben, ist das deine Sache.
Bin übrigens immernoch bei den Games

Es ist ja nicht langsamer als XP und die Harware wird so oder nicht schlechter nur älter wodurch vllt. ganz neue Games nicht mehr so super laufen.

Wie es beworben wurde tut auch nichts zur Sache, jedes neue Handy wird superstylisch beworben, bringt dir Freunde und soviele andere tolle Neuheiten und Extras die man braucht. Glaube ich trotzdem nicht dran, denn das ist im Marketing Produktpolitik und Werbung und hat mit der Realität meist gar nichts zu tun, XP wurde auch als schneller, stabil und bunter als 2k beworben, im Prinzip hat sich zur Performance von 2k aber kaum was getan.

Jetzt auf Vista umsteigen wenn mans nicht braucht, so wie du, ist natürlich sinnlos, nur glaube ich kaum das Windows7 da die Performancekrone erobert, jedenfalls nicht solange minWin und WinFS fehlen, naja Tests werden es zeigen.
17.) QRT 04.09.2008 - 11:21 Uhr
AMEN, hamm wirs jetzt?


Wer redet von denken? Es wurde so vermarktet!
Wenn du es billigend in kauf nimmst, dass deine teueren Komponenten unter Vista weniger "Wert" sind, nur um das Neuste und Größte zu haben, ist das deine Sache.
Bin übrigens immernoch bei den Games.
Ich für meinen Teil weis, dass ich noch bis WIN7 auskomme, wo ist das Problem?

Vielleicht sollte ich nochmal betonen, MIR bietet Vista für 80€ zu wenig, bis garnichts, als Gamer, der Spiele spielt, die voll D3D9 kompatibel sind.

Jetzt hamm wers. :)
16.) Luk Luk 04.09.2008 - 06:47 Uhr
Spieleperformance hin oder her, Vista ist neuer und damit auch größer, wer mit der Performance nicht zufrieden ist (weil man ja denkt, das Neue und größere müsse ja trotzdem schneller sein), ob nun 3% FPS Verlust oder 2,5% kann einem wirklich schnurz-piep egal sein!
15.) QRT 04.09.2008 - 01:18 Uhr
Wie gesagt, Vista wurde als performance OS angepriesen, und richtete sich primiär an Spieler(schau die alten Berichte dazu bitte an) übrig geblieben ist davon nicht viel bei der Veröffentlichung.
Es gab zig Performancevergleiche, die dich nicht interessieren werden, mich aber schon, da es sich explizit um Spieleperformance handelte und Vista sehr schlecht abschnitt.
ich hätte vielelicht noch dazu schreiben sollen, dass es für mich auch keinen Sinn macht jetzt noch auf Vista umzusteigen, da der Zyklus ziemlich kurz gehalten wurde, und WIN7 quasi schon vor der Tür steht.
Mir ist auch klar, dass es sich ähnlich verhält, wie bei jedem neuen Betriebssystem zu begin. Es wird fehler geben, die sich nicht vermeiden lassen.,
das ist nicht der Punkt.
Es geht um den Nutzwert, der Ausbeute, oder wie man sonst sagen will.
Und ich bin immernoch bei Spielen. In der Richtung muss sich etwas tun, bzw. hoffe ich das, ansonsten bin ich früher oder später auch gezwungen, mir einen neues Betriebssystem aufzuspielen, welches mich nur bedingt...ähh "befriedigt".

Mittlerweile ist Vista zwar auf dem Niveau eines XP, teilweise noch etwas schlechter, im SLI/CF etwas performanter, kommt aber nicht in Frage(Mikroruckler und Stromverbrauch.

Wie auch immer, ich hab jetzt keine Lust mehr.. :)
14.) f1delity 04.09.2008 - 00:15 Uhr
@QRT
Die einzigen Punkte die bei Vista-Release schlecht waren, war das Kopieren von vielen kleinen Dateien. Hatte bisher keinen Absturz oder Hänger für den ich neustarten musste. Der Test bei CB passt, wenn man wirklich nur zockt und Dx10 nicht braucht/haben möchte und man auf Dualcore fährt, weil halt Zocken im Mittelpunkt steht würd ich mir auch kein Vista kaufen, aber es gibt schließlich auch andere Anwendungsgebiete.

Btw, ein verbuggter Haufen Scheisse war es nie, wurd halt schön MS-Bashing betrieben, ist ja schließlich "in" alles was neu von MS kommt ist Müll, frage mich halt nur wie sehr du dich aufgeregt haben müsstest bei SP2 XP wo so gut wie kaum Programme usw. stabil nach liefen.
13.) QRT 03.09.2008 - 20:20 Uhr
Was glaubst du, warum ich Win7 die Chance gebe es besser zu machen?

Warum soll ich meine Kohle für etwas ausgeben, mitdem ich nicht mehr Leistung erfahre und optische Unterschiede nur mit der lupe suchen muss?
Das macht keinen Sinn.
Da kannst du mir erzählen was du willst, und noch so mit der..ähhh Zeit gehen.

Und um deinen Satz etwas umzustrukturieren damit er in mein Bild passt:

"Wer nicht mit der Zeit gehen will, hält an etwas Alten fest, bis das Neue, das Alte übertrifft".
Was definitiv passieren wird, wenn die Spieler nicht jeder neuen Schnittstelle hinterher rennen würden.

Nur weil die Spieleentwickler zu dumm zum coden sind, gibt es Leute die sich mit der Vermarktung neuer Grafikschnittstellen beschäftigen und dadurch profitieren.

OpenGl FTW.
12.) Luk Luk 03.09.2008 - 19:50 Uhr
Naja, wer halt nicht mit der Zeit mitgehen will, hält halt an etwas Altem fest! Have fun mit zukünftigen DX 10 Spieletiteln!
11.) QRT 03.09.2008 - 19:36 Uhr
Achja nochwas.

Vista wurde als Multimedia OS angepriesen, und wenn mich nicht alles täuscht, sollte die Performance an erster Stelle stehen..zumindest auf Papier, oder im Gedanken des Marketingheinis bei M$.

Zur Veröffentlichung war Vista ein verbugter haufen Scheisse, der jetzt gerademal an die Leistung eines XP´s herranreicht.
Gibts bei CB glaub einen schönen Test dazu.

Wofür sollte ich mir also Vista zulegen, wenn MIR Spieleperformance am wichtigsten ist?
Die Desktopoberfläche ist mir scheissegal, ob die jetzt kunderpunkt blinkt oder nicht, die Leistung muss einfach passen.
Für mich ist der Umstieg keine 80€ Wert, dafür bietet es zu wenig.
10.) f1delity 03.09.2008 - 10:35 Uhr
Quote:
Aber für die Leute( auch XP-Besitzer), die auf ein Performancestarkes OS warten ist es ein Grund.

Vista ist ebenbürtig zu XP außer du verwendest 4-5 Jahre alte CPUs und HDs.

Quote:
Stichworte: Ram-Mehrverbrauch, höhere CPU-Last(Vergleich XP/Vista)..dazu noch die Kompatibilitätsprobleme in Spielen, die mit 64bit Vista auftreten..nö Danke.

Ram: Lässt sich ausstellen, dass schon Programmteile im RAM sind, damit der Start wesentlich schneller läuft, find das Feature klasse.

CPU-Last: Also ab einem 2GHz Dualcore läuft Vista schnell und die CPU-Last ist mir bisher nicht aufgefallen, beim Systemstart ca. 70 Prozesse + Dienste + Superfetch (also schon Daten ins RAM laden) schwankt die Last bei gerademal 2 von 4 Kernen zwischen 20-30% danach 0-1% in Windows.

Spielekompatibilität: Alles mehr oder wenige neue läuft problemlos, 16bit/8bit Games laufen nicht.


Soll jetzt keine Werbung für Vista sein, aber schlecht ist es nicht, ebenbürtig zu XP, mit einer Bedingung, das System sollte relativ aktuell sein 2-3 Jahre alt und alles rennt gut. Vista bringt ja auch nicht jedem Vorteile, aber ich möchte meinen Quad auch richtig ausnutzen können beim Arbeiten und da ist das Threadmanagement von XP einfach zu schlecht. Nur für Dx10 umsteigen lohnt jedenfalls nicht.


@News
Klingt vielversprechend, sollte es wirklich noch performanter und noch stabil laufen als Vista (0 Bluescreens, 0 Crashes in 1.5 Jahren)
dann würd ichs vielleicht kaufen, aber beim Release erstmal unabhängige Tests abwarten.
9.) Luk Luk 03.09.2008 - 08:03 Uhr
QRT:
@Luk Luk

Aber für die Leute( auch XP-Besitzer), die auf ein Performancestarkes OS warten ist es ein Grund.


Wenn man einen schnellen Dual- oder Quad-Core hat, dann ist Vista angenehm schnell. Außerdem ist auch Benutzerfreundlich und hat eine tolle Optik!
Bei mir gab es bisher KEINE Kompatibilitätsprobleme (in 2 Fällen lag es an den 64-bit, da da drauf keine Software gestartet werden kann, die 16-bit etc. ist).

QRT:

Ich kenn bis jetzt kein Spiel welches sich grafisch so abhebt, und ich dafür auf Vista umsteigen müsste.


Muss es sich grafisch abheben? Nö! Es liegt an der Effizienz der Nutzung der Komponenten! Eine DX9 Grafikkartenarchitektur ist doch total unflexibel durch festgesetzte Shader! Die Unified Shaders sind wesentlich besser, weil sie Anpassbar sind!
Außerdem werden die Einheiten wesentlich besser unter DX 10 genutzt (Treiber regelt die Einheiten).
In Crysis gab es schon Effekte, die waren nur mit DX 10 zu sehen (was mich stutzig macht, ist die Möglichkeit, per Mod das Ganze auch auf XP mit den Effekten laufen zu lassen).

Naja, die Leute, die immer noch denken, Vista mache alles falsch, die liegen spätesten seit dem SP1 falsch.
8.) QRT 02.09.2008 - 18:18 Uhr
@Phil

Ist dir klar, was dir der D3D10 Renderer genau bietet, oder weist du nur das eine 10 keine 9 ist?

Ich kenn bis jetzt kein Spiel welches sich grafisch so abhebt, und ich dafür auf Vista umsteigen müsste.
Crysis Warhead ist übrigens ein Beispiel dafür, das auch unter D3D9 alle Grafikeffekte möglich sind.
Das sind übrigens alles Marketinggags, um die Abverkäufe anzukurbeln.
Gehen wir mal von aus, dass DX10 auch für XP-Nutzer erhältlich wäre, welcher von den Gamern hätte sich dann Vista zugelegt?

Ich bin immernoch davon überzeugt, dass dieses Betriebssystem(Vista) für mich keinerlei Nutzen hat, zum derzeitigen Zeitpunkt.
Im Gegenteil, ich muss Hardware nachrüsten, um mein Betriebssystem zu betreiben..lol?

Stichworte: Ram-Mehrverbrauch, höhere CPU-Last(Vergleich XP/Vista)..dazu noch die Kompatibilitätsprobleme in Spielen, die mit 64bit Vista auftreten..nö Danke.

Hoffentlich werden die Versprechen des neuen Win7 eingehalten, oder wenigstens nur ein Teil.
7.) Phil123 02.09.2008 - 17:54 Uhr
Ich denke das es nicht nur um Aussehen sondern auch andere Vorteile wie DX10 gibt.

Phil123
6.) Phenocore 02.09.2008 - 17:48 Uhr
@Luk Luk
Mit ein paar Mods kannst du auch Win XP so aussehen lassen wie Windows Vista. Also wenn es dir nur ums aussehen geht...^^

---

Ich freue mich auf jeden Fall auf Win 7, werde dann auf jeden Fall von Win xp umsteigen ;)
5.) VinD 02.09.2008 - 17:32 Uhr
die "Trigger" hören sich gut an, hab mich gestern bissle reingelsen und muss sagen das es ne gute idee ist
einfach gesagt werden bestimmte Dienste nähmlich nur OPTIONAL gestartet und nach beenden der Aufgabe sofort wieder geschlossen
genauso beim Windows 7 start:
es wird wirklich nur das geladen was für den start benötigt wird... alles weitere, siehe optionales starten von Diensten ;D

muss ehrlich sagen das ich viell versuche bei der Betaphase mitzuwerkeln *fg*
4.) QRT 02.09.2008 - 11:08 Uhr
@Luk Luk

Aber für die Leute( auch XP-Besitzer), die auf ein Performancestarkes OS warten ist es ein Grund.
Wenn davon tatsächlich noch etwas übrig bleiben sollte, was angekündigt wird.
3.) Luk Luk 02.09.2008 - 07:25 Uhr
Wenn die Optik bei Vista bleibt, bleib ich auch bei Vista, wenn ich mir irgendwann ja mein eigenes System hab, erstelle ich mir vielleicht ein RAID0 und dann hab ich keine Schwierigkeiten mehr mit dem laden :)
Und da DX 11 auch auf Vista laufen wird, gibt es da keinen Grund umzusteigen.
2.) KonKorT 01.09.2008 - 21:46 Uhr
Jo, mal schauen, was später von übrig bleibt. :)
1.) Sennahos 01.09.2008 - 21:45 Uhr
So hört sich das ganze sehr schmackhaft an, besonders das der User wieder mehr Macht im sinne von tuning hat, freut mich.