Test: Nvidia Geforce GTX 280

ArtikelEs ist gut 40 Tage her, dass Nvidia die Geforce GTX 280 vorstellte. Erst heute können wir aufgrund unterschiedlichster Gründe - spätes Eintreffen des Samples, keine Vergleichskarten, Serverausfall - den dazu passenden Artikel nachliefern. Er ist mit 18 Seiten und 32 Minuten Lesedauer der Ausführlichste, den es je auf Hardware-Infos gegeben hat. Wir haben die verbleibende Zeit intensiv genutzt, einerseits die Architektur des Chips zu durchleuchten - Themenschwerpunkte: Shader-, Textur-, Rastereinheiten, Speicherinterface, Double Precision, GPGPU-Computing, 2D-Stromsparmodus, DirectX 10.1 - und andererseits möglichst viele Ergebnisse zusammengetragen.

Der Artikel ist der erste, der Gebrauch von unserem neuen Testsystem macht. Folglich ergaben sich auch bei der Wahl der Spiele und Settings völlig neue Möglichkeiten. In acht statt bisher sieben Szenarien, namentlich 3DMark Vantage, Assassin's Creed, Bioshock, Call of Duty 4, Company of Heroes, Crysis, Unreal Tournament 3 und World in Conflict, müssen sich die Grafikkarten in nunmehr vier statt zwei Disziplinen gegenüberstellen. Es wird in 1680x1050, 1xAA / 1xAF, 1680x1050, 2xAA / 8xAF, 1680x1050, 4xAA / 16xAF und 1680x1050, 8xAA / 16xAF gebencht. Zusammengetragen werden diese Ergebnisse nun auf einer extra Seite fürs Performance-Rating. Auch der Performanceverlust findet erstmals Beachtung.
Für den Artikel zur GTX 280 standen als Vergleichskarten die Nvidia-Chips 9800 GX2, 9800 GTX sowie die brandneue 9800 GTX+ zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Lesen des Artikels Nvidia Geforce GTX 280 und wollen - wie immer - darum bitten, Kommentare direkt über den jeweiligen Test loszuwerden anstelle von dieser News.


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