Steam Elder Scrolls Stadium und Tuckerfall sind kostenlos

Zwei original Elder Scrolls, Arena und Dakarfall, Steam ist zum ersten Mal und kostenlos (immer) verfügbar.

The Elder Scrolls: Arena (1994) und The Elder Scrolls II: Tuckerfall (1996) kamen auf Steam, kurz bevor Bethesdas Launcher in den Ruhestand ging.

Wie angemerkt Meine KisteAb Ende der 90er Jahre wurden Wolfenstein: Enemy Territory (kostenlos erhältlich) und zwei Elder Scrolls zusammen mit Spin-offs zu Steam hinzugefügt.

Diese letzten beiden Titel kosten Sie jeweils 6 Euro für die nostalgische Reise, aber fürchten Sie sich nicht vor dem Rest, Arena von 2004 und Daggerfall von 2009 können kostenlos 10 Jahre bzw. 15 Jahre Lizenz feiern.

Dies sind sehr unterschiedliche Erfahrungen mit den neuesten Elder Scrolls of Skyrim, die bereits über 10 Jahre alt sind, aber Sie können die Grundlagen dieser RPGs finden.

In der Arena muss der Spieler die Verschwörung von König Uriel gegen Septim VII besiegen, durch das Domriel reisen, auf praktisch geschaffenem Gelände kämpfen und verschiedene Quests abschließen.

Tuckerfall bietet das gleiche Muster, aber nur für zwei Gebiete: Tamriel: Hammerfell und High Rock. Der Geist von König Lysandes ist in der Erde gefangen, und nach langer Suche muss der Krieger, der ihn durch den Berg und den Schwanz bringt, ihn befreien.

Wer bereits Spiele oder andere Beta-Titel bei Launcher gekauft hat, kann nun ab dem 27. April mit seinem Bargeld zu Steam wechseln. Der Launcher wird am 11. Mai geschlossen.

Die Hauptreihe von Elder Scrolls ist seit der Veröffentlichung von Skyrim sehr inaktiv. Es wird nur über MMO gesprochen. Bethesda Game Studios belegt in diesem Fall vor allem die neue Lizenz mit SF Starfield, dessen erstes Spiel für Ende des Jahres geplant ist.

Elder Scrolls VI befindet sich eindeutig in der Entwicklung, aber noch in der Designphase, und es hat viele Jahre gedauert, bis dies geschehen ist. Nach der Übernahme von Bethesda durch Microsoft im Jahr 2020 gehen wir jedoch davon aus, dass dies Xbox-exklusiv sein wird.


Erwan Lafleuriel ist Chefredakteur von IGN France. Er ist seit 40 Jahren süchtig nach Videospielen und entkommt nur gelegentlich, um seine Misserfolge zu beklagen. Twitter.

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