Test: Sapphire R9 280X Vapor-X Tri-X OC26. August 2014

Seite 2/17

Sapphire R9 280X Vapor-X Tri-X OC

Die Kühlkonstruktion der Radeon R9 280X Vapor-X Tri-X OC unterscheidet sich deutlich von der Lösung des Referenzmodells. Das ist auch notwendig, denn AMDs Standardkühler gehört nicht gerade zur Elite, kann sehr laut werden und sorgt sogar indirekt für eine Reduzierung der wichtigen Chiptaktfrequenz. Zum Einsatz kommen mehrere Kupfer-Heatpipes, welche die Abwärme vom Grafikprozessor zu dem zahlreichen Aluminium-Lamellen transportieren. Diese werden von drei Axial-Lüftern mit Frischluft versorgt. An der Verarbeitungsqualität der Sapphire-Karte gibt es nichts zu bemängeln.

Sapphire R9 280X Vapor-X Tri-X OC

Um die Grafikkarte mit genügend Energie zu versorgen, müssen zwei 8-Pin-Stromstecker angeschlossen werden. Die Radeon R9 280X Vapor-X Tri-X OC verbraucht also maximal 375 Watt. In der Praxis kommt dies normalerweise aber nicht vor. Der Pixelbeschleuniger besitzt einen Displayport- und einen HDMI-Anschluss sowie zwei DVI-Anschlüsse. Die Länge der Karte beträgt 30,5 Zentimeter, weswegen der Pixelbeschleuniger nicht in jedes Gehäuse passt. Der Einbau und die Installation des Treibers verliefen in unserem Testsystem reibungslos. Folgende Elemente befinden sich in der Verpackung:

  • • Grafikkarte
  • • Treiber-CD
  • • Handbuch
  • • Informationspapier zur Produktregistrierung
  • • 2x 8-Pin-Stromadapter
  • • Crossfire-Brücke
  • • HDMI-Kabel

Seite 2/17