Test: 7800 GTX vs. 6800 Ultra23. Juni 2005

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Einleitung

Vor wenigen Tagen, genauer gesagt am 22. Juni, hat nVidia die Katze aus dem Sack gelassen. Über 14 Monate Arbeit steckt im G70 drin, das ist die Überbrückungszeit zwischen NV40 und 7800 GTX gewesen. Faktum ist, dass man in 14 Monaten so einiges auf die Beine stellen kann. nVidia hielt es zwar diesmal nicht für eine Notwendigkeit eine komplett neue Architektur zu erschaffen, allerdings gibt es dafür auch keinen wirklichen Grund, denn mit der NV40 Architektur hat nVidia schon den richtigen Grundstein gelegt. Wie es sich für einen so genannten "Refresh-Chip" gehört, trumpft er nicht mit neuen Features auf, sondern optimiert eher altbewährtes, da macht der G70 auch keine Ausnahme. Doch einpaar wenige Erneuerungen spendierte nVidia dann ihrem Flaggschiff doch noch, auf diese werden wir natürlich ausführlich im Laufe des Tests eingehen.

nVidia Demo Mad Mod Mike

Vorab wollen wir allerdings schon mal verraten, das nVidia mit dieser Serie nicht nur auf die Performancekrone drauf aus ist, wie es die Jahre zuvor immer war, auch kümmerte man sich bei nVidia um einen adäquaten Stromverbrauch und eine angenehme Lautstärke. Dafür hatte ja nVidia im Laufe des Jahres ein eignes "Kühlungssystem" angestellt, was bei vielen zu Spott und Hohn führte. Zurecht? Dieser Frage werden wir auch noch im Test nachgehen. Und wie sieht es eigentlich mit dem verkappten PureVideo aus, ein Feature, was eigentlich schon der NV40 perfekt beherrschen sollte, allerdings kläglich versagte. Werfen wir als erstes Mal einen Blick auf die Technischen Daten.

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