Bericht: GeForce 8500/8600 Serie17. April 2007

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Einleitung

Bühne frei für die ersten Direct3D 10 "Volks"-GPUs! Als nVidia im tristen November seine neue Grafikkarten Generation der Öffentlichkeit präsentierte, wuchs rasch das Interesse an Grafikkarten der neuen, wunderbaren Technologie, aber doch bitteschön auch zu bezahlbaren Preisen. nVidia reagierte im Februar mit der 8800 GTS 320, die über die gleichen technischen Errungenschaften der 8800 GTS verfügte und einzig beim Texturspeicher, der nur halb so groß ausfiel, im Nachteil war. Mit Preisen von rund 260 Euro war aber auch diese Karte noch nicht für Jedermann erschwinglich, weshalb das große Warten auf die Mainstream-Karten der achten GeForce Generation ihren Lauf nahm.

nVidia GeForce 8600 GTS

Vergingen zwischen High-End Produkt und Mainstream Abkömmling in der Vergangenheit gut und gerne sieben bis neun Monate, zückt nVidia heute - am 17. April - schon fünf Monate nach der pompösen GeForce 8800er Vorstellung die preisgünstigen Karten hervor.

nVidia GeForce 8600 GT

Anders als sonst stehen direkt drei Karten, die schon in der Gerüchteküche als mögliche Varianten gehandelt wurden, im Blickpunkt. 8500 GT, 8600 GT und 8600 GTS lauten ihre Namen. Ihr Ziel ist klar - günstig und gleichzeitig schnell. Auch wenn wir die Karten noch nicht selbst unter die Lupe nehmen konnten, wollen wir eine erste wage Marschroute geben und in unserem kleinen Preview die technischen Daten einmal näher durchleuchten, um die Chancen der einzelnen Karten abzuschätzen.

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