Zusammenschluss von Societe Generale und Crédit du Nord: Schließung von 157 Filialen im Jahr 2023 geplant, Abbau von 900 Stellen

Das Projekt „Vision 2025“, das die Fusion zwischen den Netzwerken von Societe Generale und Crédit du Nord entwickelt, wurde vorgestellt. 2023 sollen 157 von insgesamt rund 650 Filialen geschlossen werden Nachhall. Danach werden 300 Standorte im Jahr 2024 und der Rest im Jahr 2025 betroffen sein.

Tatsächlich sollen diese Abschaltungen die Agenturen zwischen den beiden Netzwerken vereinen. Im Südosten werden 22 Standorte zusammengefasst. In Savoyen werden 11 Agenturen geschlossen. Durch die Fusion sollen 3.700 Stellen gestrichen werden. 900-Diagramm für 2023, wählen Sie Les Echos. Derzeit ist die Verknüpfungsfunktionalität für Clients („Front Office“) betroffen.

Neuer Chef. Was ist mit dem beteiligten Personal? Sie sind auf der Suche, stehen in Kontakt mit der Personalabteilung, um Lösungen bei Austritt, Versetzung oder Versetzung zu finden. Für Ausstiegswillige sieht die Beschäftigungs- und Qualifikationsvereinbarung ein Monatsstipendium pro Dienstsemester (befristet auf 30 Monate) vor.

Ab dem kommenden Jahr soll die Fusion der Société Générale-Crédit du Nord ermöglichen, eine neue Identität zu veröffentlichen, die am 1. Januar 2023 legal registriert wurde. So wurden neue regionale Marken gefunden: SG Crédit du Nord, SG Grand Est, SG Laydernier (Savoie ) SG Auvergne-Rhône-Alpes, SG SMC (Südosten), SG South-West, SG Tarneaud (Mitte), SG Grand Ouest, SG Courtois (Südwesten), SG Société Générale (Ile-de-France und Korsika).

Um mit dieser Veränderung Schritt zu halten, wird die neue Bank unter der Leitung des stellvertretenden Generaldirektors Sebastien Proto von einem neuen Präsidenten geleitet. Frédéric Oudéa hat bereits seinen Abgang im Mai 2023 angekündigt.

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