USA: Demokratie Sinema will künftig als Unabhängiger im Senat sitzen – Politik

Es ist ein Schritt, der die Mehrheit im US-Senat verändern könnte: Senatorin Kirsten Sinema hat ihren Austritt aus der Demokratischen Partei angekündigt und will künftig als Unabhängige ins Parlament einziehen.

In einem Leitartikel für die Zeitung schrieb der 46-Jährige, dass die Politik in den USA derzeit zu sehr darauf bedacht sei, der anderen Seite zu schaden, anstatt sich um die amerikanischen Bürger zu kümmern. Republik Arizona aus ihrer Heimat. „Deshalb schließe ich mich der wachsenden Zahl von Menschen in Arizona an, die Parteipolitik ablehnen, indem ich meine Unabhängigkeit vom zusammenbrechenden Parteiensystem in Washington erkläre“, sagte Sinema.

Senemas Schritt könnte die Mehrheit im US-Senat verändern

Sinema hat in der Vergangenheit oft unabhängig von den Demokraten gewählt und sich gegen einige von ihrer Partei initiierte Gesetzesvorhaben gestellt. „Meine Werte und mein Verhalten werden sich nicht ändern“, sagte der Politiker der Nachrichtenseite. politischen. Mit Bernie Sanders und Angus King sind zwar bereits zwei Unabhängige im Senat, sie stimmen aber meist mit den Demokraten ab und werden ihnen deshalb zugerechnet.

Erst vor wenigen Tagen gewann der Demokrat Raphael Warnock aus Georgia eine Stichwahl um den letzten offenen Senatssitz nach den US-Zwischenwahlen. Dies gab den Demokraten eine 51-49-Mehrheit über die Republikaner und mehr Flexibilität bei der Abstimmung. Es ist unklar, wie sehr sich diese Dynamik jetzt ändern kann. Es wird erwartet, dass Sinema Beziehungen zu Demokraten pflegt, um beispielsweise Ausschusssitze zu behalten. Doch als Unabhängige dürfte es ihr leichter fallen, sich der Parteidisziplin der Demokraten zu entziehen.

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