Steckt Putin hinter dem „Havanna-Syndrom“? US-Diplomaten in Wien haben die Auslandspolitik satt

Steckt Putin hinter dem „Havanna-Syndrom“?  US-Diplomaten in Wien haben die Auslandspolitik satt

Die letzten Monate waren für viele amerikanische Diplomaten und Mitarbeiter amerikanischer Vertretungen in der österreichischen Hauptstadt Wien ein Schrecken!

Mehr als 20 von ihnen erkrankten und klagten über Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel und sogar Sehstörungen. Offiziell wurden die Erkrankungen von den US-Behörden als „auffällige Gesundheitsvorfälle“ oder „unerklärlich“ eingestuft.

Aber das Magazin „Der New Yorker“ US-Beamte haben den intensiven Verdacht hinter fast zwei Dutzend Krankheiten aufgedeckt: US-Dienste befürchten, es handele sich um das „Havanna-Syndrom“, eine Art von Krankheit, die durch Beschuss mit hochenergetischer Strahlung verursacht wird.

Die Krankheit hat ihren Namen von ihrem ersten Auftreten im Jahr 2016. Damals entwickelten US-Beamte und Geheimdienstler rund um die kubanische Hauptstadt Havanna sehr ähnliche Symptome. Kopfschmerzen, Seh- und Hörstörungen, Übelkeit und andere Probleme. Das Killer-Ding: Krankheiten traten nur in ihren Häusern und Hotels auf und verschwanden, wenn sie von einem Ort zum anderen zogen.

Amerikanische Experten analysierten klinische Bilder, die auch in den Folgejahren immer wieder auftauchten (2017 in einem Hotel in Moskau, 2018 beim US-Konsulat in Guangzhou, China, und 2019 in einem Hotel in London).

Ihr Fazit: Es handelte sich um „Angriffe“ mit radioaktiven Geräten, die auf Computer von US-Mitarbeitern zielten, um deren Daten zu extrahieren, oder auf US-Beamte selbst, um sie krank zu machen.

Ob es sich um Schallwellen, eine Art Handysignal oder eine andere Energieart handelt, ist nicht abschließend geklärt.

Der Hauptverdächtige hinter den Anschlägen: der russische Militärgeheimdienst! Oder zumindest so Aussehen Das US-Verteidigungsministerium und seine Experten im Pentagon.

Allerdings: Offiziell will die Regierung Biden nicht für die Unfälle verantwortlich machen – vielleicht um das Verhältnis nicht weiter zu belasten. Avril Haines, Geheimdienstkoordinator von Joe Bidenden Im Juni erklärtEs sei „vorzeitig“, Russland für die Krankheit verantwortlich zu machen.

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