Mehr als 1 Million bösartige Apps wurden aus dem Play Store gesperrt

Google überwacht Android-Nutzer. Der amerikanische Riese hat Tools implementiert, die es ihm ermöglichen, illegale Anwendungen im Play Store zu erkennen. Dank Google Play Protect kann es seinen App Store unermüdlich scannen, um betrügerische und böswillige Berichte zu extrahieren Telefonandroid.

Im Jahr 2021 entfernte Google etwa 1,2 Millionen Apps aus dem Play Store. Was „Milliarden schädlicher Installationen verhindert“, steht in einem Blogbeitrag. Das Unternehmen wartet nicht darauf, dass eine App in seinem Store vorgestellt wird, sondern versucht, Schäden zu verhindern, indem es Konten von Malware-Entwicklern offenlegt. 190.000 von ihnen wurden 2021 gesperrt. Sie verbreiten Malware oder sammelten betrügerisch Daten von Android-Nutzern.

Geisterkonten wurden gelöscht

Eine weitere Aktion von Google, um den Play Store aufzuräumen: 500.000 aufgegebene Konten löschen. Google Play Protect scannt weiterhin täglich Milliarden von Apps, die auf Milliarden von Geräten installiert sind, um Menschen vor Malware und unerwünschter Software zu schützen.

Als Ergebnis dieser vorbeugenden Maßnahmen hat der Play Store an Gewicht verloren. Es hostet 2,5 Millionen Apps, was einem Rückgang von 28 % in vier Jahren entspricht. Aber die von Google entwickelten Tools sind nicht unfehlbar. Es kommt regelmäßig vor, dass es einer App gelingt, einigen Nutzern Schaden zuzufügen. Im vergangenen März zielte FaceStealer auf die Identifikatoren der Facebook-Konten der Opfer ab. Aber Google zieht die Schrauben mit den Entwicklern an, indem es eine neue Richtlinie implementiert. Diese sollen den Nutzern nun Auskunft darüber geben, welche Arten von Daten erhoben und wie sie verwendet werden.

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