Der Vatikan hat ein neues Grundgesetz erlassen: Der Papst öffnet die höchsten Ämter in der Kirche für Frauen

Neue Verfassung des Vatikans
Der Papst öffnet die höchsten Ämter in der Kirche für Frauen

Die katholische Kirche in der Krise: Sexueller Missbrauch und reformunwillige patriarchalische Verbände treiben Gläubige ab. Nun gibt der Papst dem Kirchenstaat ein neues Grundgesetz: Künftig sollen auch einfache Menschen und Frauen wichtige Ämter im Vatikan bekleiden können.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Römischen Kurie werden einfache Menschen und sogar Frauen bald das Kommando über die wichtigen Befugnisse des Vatikans übernehmen können. Dies wurde am Nachmittag betont, als die neuen Statuten für die Verwaltung des Kirchenstaates vorgestellt wurden. Papst Franziskus verkündete Ende der Woche die neue Apostolische KonstitutionBibelunterstützung„, das am 5. Juni in Kraft tritt. In dem der Papst mit vielen Regeln seiner Vorgänger brach. Eine der wichtigsten Neuerungen ist, dass fast alle Ärzte – von denen einige früher Kongregationen hießen und vatikanischen Ministerien ähnelten – auch sein könnten geführt von Leuten, die weder Priester noch Bischöfe oder gar Kardinäle waren.

„Das sind keine Ausschlusskriterien mehr“, sagte der vom Heiligen Stuhl beauftragte Kirchenrechtsexperte Gianfranco Ghirlanda. Ghirlanda behauptete, dass unter den zukünftigen Sechzehn Ärzten einige dazu bestimmt seien, von den Nichternannten geführt zu werden, wie das gewöhnliche Familienleben. Nach der bisherigen Verordnung von 1988 muss der Leiter der Therapieabteilung ein Kardinal oder Erzbischof sein.

Dank des Wechsels von Franziskus können Frauen nun auf eine Führungsposition im Vatikan hoffen. Der Papst möchte, dass seine Kurie die tatsächliche christliche Welt widerspiegelt. stellt die Herausgabe der Bibel und die Arbeit für Bedürftige in den Mittelpunkt der Kulturverfassung; Er selbst leitet das neue Dikasterium für Evangelisation.

Absatz zu sexuellen Übergriffen

Künftig sollen mehr prominente Mitarbeiter in Korea aus Diözesen aus aller Welt kommen, und Franziskus wünscht sich mehr Höhen und Tiefen. Daher sollten Jobs in Korea nur für fünf Jahre vergeben werden. Es bestehe aber die Möglichkeit, die Amtszeit über die ersten fünf Jahre hinaus zu verlängern, „wenn ich gute Arbeit leiste“, sagte Ghirlanda, die den Gerichtsbeschluss neben Kardinal Marcelo Cimarraro und Bischof Marco Melino eingereicht hatte.

Die Verfassung enthält auch einen Paragraphen zum Thema sexuelle Übergriffe. Die Päpstliche Kommission für den Schutz von Minderjährigen sollte die Versammlungen von Bischöfen und Bischöfen bei der Entwicklung von Strategien zum Schutz von Minderjährigen vor sexuellem Missbrauch unterstützen, wie im Abschnitt über die Kongregation für die Glaubenslehre angegeben, die Fälle von Missbrauch in der Kirche behandeln sollten . erwähnt. Darüber hinaus muss die Kommission bei Missbrauch, etwa durch den Klerus, nach kanonischem und zivilrechtlichem Recht angemessene Antworten finden.

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