Chelsea-Verkauf: Offenbar gibt der saudische Medienkonzern Tuchel Milliarden

Chelsea steht zum Verkauf und scheint ein großzügiges Angebot von Saudi-Arabien zu erhalten. Laut verschiedenen britischen Medienberichten ist der saudische Medienkonzern an einem Kauf des englischen Premier-League-Klubs interessiert. Laut CBS-Sport Umgerechnet rund 3,2 Milliarden Euro bot die Aktiengesellschaft aus Riad dem Champions-League-Europameister und Klub-Weltmeister.

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Das Konsortium wird von Mohammed Al-Khuraiji geleitet. Er soll mehrere Jahre in London gelebt haben und Chelsea-Fan sein. Berichten zufolge investiert Al-Kharji auch in die saudischen Fußballklubs Al-Nasr und Al-Hilal. Laut Ziel Die Saudi Media Group setzt jährlich rund 915 Millionen Euro um. Im Gegensatz zu Newcastle United hat die Aktiengesellschaft jedoch keine direkten Verbindungen zur saudischen Regierung. Aber: Der Diplom-Inhaber soll von Muhammad bin Khalid Al Saud „Hilfe bei der Suche nach Geldgebern und Geldgebern“ bekommen haben. Er ist Vorstandsvorsitzender der Saudi Telecom Company, die einen Teil ihrer Beteiligung am saudischen Staatsfonds PIF, dem Newcastle gehört, verkauft hat.

Chelsea-Besitzer Roman Abramovich gab kürzlich seine Absicht bekannt, den Verein nach fast 20 Jahren zu verkaufen. Der Schritt kam als Reaktion auf die wachsenden Forderungen nach Sanktionen gegen ihn. Die britische Regierung soll einen Verkauf des Klubs nicht grundsätzlich ausschließen. Voraussetzung ist, dass Abramovich mit dem Verkauf keinen Gewinn erzielt. Der russische Milliardär hat angekündigt, den Verkaufserlös an eine Stiftung für die Opfer des Krieges in der Ukraine zu spenden.

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