Windows Vista mittels Crack kostenlos nutzen

MicrosoftLange Zeit galt das neue Windows als "cracksicher", wenngleich schon vor einigen Wochen erste Cracks auf illegalen Internetseiten zu finden waren, mit denen sich durch eine gute Portion Eigeninitative die 30 Tage Beschränkung von Windows Vista umgehen ließ. Mittlerweile ist allerdings ein nunmehr kinderleicht zu bedienender Crack in die Weiten des Internets geraten, der ohne große Vorkenntnisse die 30 Tage Begrenzung außer Kraft setzt. Doch nicht nur das: Selbst die automatische Update-Funktion funktioniert nach erfolgreichem Crack noch reibungslos; durch die vermeintlich sichere Echtheitsprüfung kann man sich ebenfalls durchschleusen. Grund hierfür ist, dass die Update-Server nicht mehr feststellen können, wann Windows Vista installiert worden ist.

Auch wenn sich der Software-Riese bislang nicht öffentlich zu diesem Schlamassel geäußert hat, dürften in Redmond die Alarmglocken feuerrot leuchten. Schließlich hat sich die Truppe um Bill Gates beim neuen Betriebssystem zu Herzen genommen, jegliche Art von Cracks schon im Ansatz zu unterbinden. Dieser Gedanke wurde teils soweit gesponnen, dass sich die Medien über Microsofts "Sicherheitswahn" empörten; um nicht als Buhmann dazustehen, folgte Microsoft dem Rat der Öffentlichkeit und muss dafür nun anscheinend bitter bezahlen. Welcher Schaden durch die Veröffentlichung des Cracks entstanden ist, wird nur Microsoft selbst wissen - ein weiterer Imageschaden ist hingegen unabwendbar.


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