Intel Sandy Bridge-CPUs kriegen Verkaufsnamen

IntelDie Seite xfastest glaubt in den Besitz der Verkaufsnamen der kommenden Intel-CPUs auf Basis der Sandy Bridge-Architektur gekommen zu sein. Demgemäß werden zwar die Namen Core i3, Core i5 und Core i7 bestehen bleiben, die darauffolgende Nummer soll allerdings nicht mehr dreistellig, sondern vierstellig sein und sich in den 2000er-Regionen bewegen.

So sollen Core i3-2100 und Core i3-2120 den günstigsten Einstieg in die Sandy Bridge-Welt liefern. Ausgestattet mit zwei Kernen, die mit 3,1 und 3,2 GHz takten sowie 3 MiB L3-Cache.

.TaktThreadingL3-Cache
Core i3-21003,1 GHz2C/4T3 MiB
Core i3-21203,2 GHz2C/4T3 MiB
Core i5-24003,1 GHz4C/8T6 MiB
Core i5-25003,3 GHz4C/8T6 MiB
Core i7-26003,4 GHz4C/8T6 MiB


Core i5-2400, Core i5-2500 und Core i7-2600 sollen auf vier Rechenkerne vertrauen, die mit 3,1, 3,3 und 3,4 GHz bei 6 MiB L3-Cache ihren Dienst verrichten. Warum man hier für lediglich etwas mehr Takt direkt die Hunderter statt Zehnerpotenz verändert, bleibt schleierhaft. Ebenfalls, inwieweit sich ein Core i7 vom Core i5 abgrenzt.

Die ebenfalls geplanten Acht-Kerner haben vorerst noch keine Bezeichnung.

Wir wollen darauf hinweisen, dass es sich hierbei um vorläufige Verkaufsbezeichnungen handelt. Wir können uns gut vorstellen, dass sich diese bis zum Launch Anfang nächsten Jahres noch ändern.


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