Physikbeschleunigung auf GPUs vorerst tot?

ATINachdem Richard Huddy – seinerseits Developer Relations Chief bei AMD – mit seinen Aussagen zu einem potentiellen AGEIA-Kauf durch AMD für viel Wirbel gesorgt hat, erklärte er in einem Interview mit unseren Kollegen von X-Bit Labs, dass er die Physikberechnung auf Grafikchips vorerst für tot hält. Erst die Vorstellung von DirectX 11 könnte dem Ganzen wieder neues Leben einhauchen.

Der Grund hierfür soll in der Übernahme von Havok durch Intel und den damit veränderten Rahmenbedingungen liegen. So soll die Entwicklung von Havok FX angeblich auf Eis liegen und somit auch die Physikberechnung auf Grafikprozessoren. Vorerst dürfte damit weiterhin die CPU die Hauptrechenlast bei der Nachbildung physikalischer Effekte tragen, weshalb die Hoffnungen auf das nächste Major Release von Direct X beruhen.


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