Bericht: Apple iPod touch19. Dezember 2007

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Einleitung

Als Steve Jobs Anfang September auf dem „Music Special Event“ den iPod touch enthüllte, erfüllte der Apple-Gründer und Chef des Unternehmens nicht nur die Wünsche vieler Macianer, sondern wusste auch die anwesende Presse auf seiner Seite. Dabei sieht der touch nicht nur äußerlich dem iPhone zum Verwechseln ähnlich, sondern auch das „Innenleben“ wurde größtenteils eins-zu-eins übernommen. Geerbt hat er vom Apple-Handy den berührungsempfindlichen Bildschirm, die WLAN-Funktionalität inklusive Safari-Webbrowser und Youtube-Anbindung.

iPod touch

Passend zum bevorstehenden Weihnachtsfest wollen wir den womöglich modernsten MP3-Player näher unter die Lupe nehmen und ihn auf Herz und Nieren überprüfen. Einen besonderen Dank wollen wir an dieser Stelle schon einmal an Apple richten, die für eine problemlose und schnelle Bereitstellung des iPod touch gesorgt haben. Wo jetzt soweit alles geklärt ist, heißt es: „Bühne frei für den iPod touch“.

Installation

An der Installation des iPod touch hat sich im Vergleich zum nano und classic nichts verändert. Um Dateien auf den iPod zu bekommen, benötigt man lediglich Apples Musiksoftware namens iTunes, welche man kostenlos über die Webseite der Cupertiner beziehen kann. Eine Installations-CD liegt weder dem iPod nano noch dem classic bei, weshalb man zwingend über einen Internetanschluss verfügen sollte.

Die Synchronisation von Fotos, Videos, Podcasts, Hörbücher oder Musikdateien setzt iTunes voraus, um die Dateien später auch mit dem iPod ansteuern zu können, da nur durch Apples Jukebox die Datenbank des Players aktualisiert wird. Die Übertragung via USB 2.0 erfolgt zügig, so dass innerhalb weniger Minuten bereits 1 GB übertragen sind. Neben diesen Eigenschaften verfügen beide Geräte über einen Kalender, der mit Outlook synchronisiert werden kann. Darüber hinaus gibt es eine Weltuhr, Anzeigensperre und eine Möglichkeit, Textdateien anzeigen zu lassen.

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