Industrielles Lebensmittelgedächtnis: Wie funktioniert es?

Ein kurzer Überblick über die Vorgehensweise von Verbrauchern und Herstellern, wenn sie an fehlerhafte oder gefährliche Produkte erinnert werden.

Seit September 2020 wurden in Frankreich mehr als 7.000 Produkte, darunter Eiscreme, zurückgerufen. In der Veröffentlichung: ” Ethylenoxidgehalt überschreitet die von den europäischen Vorschriften zugelassenen Grenzwerte“Gemäß Verbrauchserinnerung, Website des Wirtschaftsministeriums, die auf die betreffenden Produkte verweist. Doch wie funktioniert der Rückruf dieser Produkte?

Siehe auch – Mehr als 7.000 Produkte wurden wegen Krebserkrankungen zurückgerufen

Wann legen Sie das Rückrufverfahren fest?

Das Rückrufverfahren wird festgelegt, wenn ein Produkt eine Gefahr für die Gesundheit des Verbrauchers darstellt. Produkte aus der Verbrauchergarderobe, dem Kühlschrank und der gesamten Lieferkette zu entfernen, ist eine Frage. Dieser Prozess ist also im Vergleich zur monetären Praxis vorsichtiger.

Bei Vorurteilen, die dem Verbraucher weniger wichtig sind, werden Rücknahmeverfahren eingeleitet: Dies betrifft beispielsweise Produkte mit Kennzeichnungsfehlern. Sie werden aus den Regalen entfernt, Sie können jedoch nicht nach bereits verkauften Produkten suchen.

Wer ordnet den Rückruf an?

Die Entscheidung über die Rücknahme trifft die Person, die für das Inverkehrbringen des Produkts verantwortlich ist. Im Falle einer identifizierten Gefährdung eines Artikels ist dies die Pflicht des Herstellers und Vertreibers, dh man sollte nicht warten, bis der DGCCRF-Bericht, die allgemeine Verbrauchsrichtung, die Aufgabe erledigt. Wenn es sich um eine große Marke wie Nestle handelt, wird Danone den Rückrufprozess auslösen. Wenn es sich um ein Händlerprodukt handelt, beginnt der Rückruf. In jedem Fall hat der Hersteller eine allgemeine Sicherheitspflicht bezüglich der von ihm in Verkehr gebrachten Produkte. Doch als er den Informationsverteiler erreicht, sieht sich auch er verpflichtet, den Rückruf zu organisieren. Wenn diese Akteure diesen Prozess nicht umsetzen, drohen ihnen finanzielle Sanktionen.

Wie ist der Rückruf organisiert?

Hersteller und Händler sollten daher sicherstellen, dass das Rückrufverfahren durchgeführt wird. Sie prüfen, ob die Produkte nicht mehr in den Regalen stehen. Sie sollten die Öffentlichkeit über den am Produkt festgestellten Mangel informieren. Informationspflicht ist Weisungspflicht, Die Schauspieler müssen beweisen, dass sie alles getan haben, um die Informationen an die Menschen zu bringen. So ist es beispielsweise Pflicht, Plakate in Supermarktregalen zu platzieren, um das Problem zu veranschaulichen. Außerdem müssen Hersteller und Händler ab April 2021 verwandte Produkte auf der Conso Recall-Site melden. Die Seite – Mittwoch geschlossen – ist ein Schritt in die richtige Richtung für Verbraucher: Rückrufinformationen sind jetzt auf einer Plattform konzentriert und können sie ihren Einkaufspräferenzen anpassen.

Hersteller und Händler können mit der gebotenen Sorgfalt handeln, indem sie beispielsweise Ankündigungen auf ihren Websites oder durch Pressemitteilungen veröffentlichen. Im Extremfall konnten Distributoren eine E-Mail an ihre Kundendatei schicken: Genau dies geschah 2017, als die Siphons von Schlagsahneflaschen explodierten. Die wichtigsten Warnungen werden auf der Website der DGCCRF ausgestrahlt.

Das System stellt sicher, dass diese Verpflichtungen sowohl für ausländische Hersteller als auch für importierte Produkte gelten. Importeure unterliegen somit denselben Beschränkungen wie Hersteller und Händler. Auch auf europäischer Ebene gibt es ein Schnellalarmnetz, damit alle nationalen Regulierungsbehörden im Falle eines schwerwiegenden Fehlers an einem Produkt Informationen verbreiten können.

Was passiert mit dem Produkt?

In den meisten Fällen wird der Verbraucher im Geschäft zurückerstattet. Aber es ist offensichtlich, dass die Form der Einnahmen nicht angepasst und das Produkt nicht konsumiert wurde. Die Richtlinien der Einzelhändler können in dieser Hinsicht variieren, im Allgemeinen für langfristige Konsumgüter wie Tiefkühlkost, die Produkte ohne Kaufnachweis zurückgeben können. Es obliegt dem Verbraucher, sicherzustellen, dass das Produkt unter der betreffenden Marke aufgeführt ist.

Wird das Produkt vom Händler oder Hersteller zurückgewonnen, das Ende seiner Lebensdauer wird von diesem bestimmt. Eines ist sicher: Es wird nicht mit anderen Produkten entsorgt. Gelangen fehlerhafte Produkte in die Verbrennung, ist der Hersteller versucht, diese zurückzusenden. Eventuell muss er die Produkte tatsächlich für die Versicherungshistorie wiederherstellen, er muss den Vernichtungsnachweis erbringen.

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