Eine Neuerung für den Urlaub in Südtirol – fast alle Touristen sind betroffen

Eine Neuerung für den Urlaub in Südtirol – fast alle Touristen sind betroffen
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Südtirol bietet eine neue Eintrittskarte für Gäste an. Es kann auf Ihrem Smartphone gespeichert werden und soll Ihnen den Urlaub erleichtern. Dies gilt jedoch nicht überall und es gibt immer noch ein Problem.

München – Eine bequeme Anreise von und nach Südtirol ist mit der Bahn möglich. Schließlich ist nicht jeder Urlauber in Italien ein anerkannter Bergsteiger und reist wie ein Bergsteiger mit Steigeisen durch die Alpen. Darüber hinaus haben diese Wanderer in letzter Zeit für Missverständnisse unter den Einheimischen gesorgt. In diesem Fall musste die Bergrettung ausrücken. Denn Urlauber in den Tiroler Alpen überschätzen sich oft. Doch solche Abenteuer sollten nicht der Grund für eine neue Gästekarte in Südtirol sein.

Eine wichtige Neuerung für Urlaubsgäste in Südtirol: Die Karte kann auf dem Mobiltelefon gespeichert werden

Der sogenannte Südtiroler Gästepass ersetzt 20 verschiedene Gästekarten, die bisher beim Besuch der Urlaubsregion gültig waren. Mit der Karte, die auf dem Mobiltelefon gespeichert werden kann, können Urlauber Züge, Seilbahnen, Stadt- und Überlandbusse nutzen und von einer Stadt zur anderen reisen. Planen Sie einen Urlaub in Südtirol? Es gibt einige nützliche Tipps.

Was ist der Südtiroler Gästepass?

Mit der neuen sogenannten „Südtirol-Gästekarte“ können Urlauber und Feriengäste während ihres Aufenthaltes in Südtirol die öffentlichen Verkehrsmittel der Region nutzen. Die Karte ist digital erhältlich. Die Die Gebühr beträgt derzeit 60 Cent pro Nacht und Gast. Feriengäste haben somit freien Zugang zur Nutzung Südtirol Mobil-Anzeigen. Die Maut steigt tourismuspresse.at Sie wird von jedem Gast erhoben – unabhängig davon, ob die Karte genutzt wird oder nicht.

Die digitale Karte wird auch als Orientierungshilfe für Besucher und zur Förderung einer angenehmen Navigation genutzt. Mit dem Einchecken in den Beherbergungsbetrieb erfolgt die Registrierung des Gastes und die Generierung einer persönlichen Südtiroler Gästezugangskarte für die Dauer seines Aufenthaltes. Diese wird dem Gast dann per E-Mail zugesandt. Sie können den Pass ausdrucken oder in ihrem Portemonnaie speichern und ihn dann als digitale Geldbörse auf ihrem Smartphone nutzen.

Wichtige Neuerung: Die neue Gästekarte ist jedoch nicht überall gültig

Allerdings sind Fahrten mit Fernzügen ähnlich EC-, Railjet-, Frecciarossa-, Frecciargento- oder Italo-Züge mit Fahrschein laut Auskunft von Südtirolmobil.info Unbrauchbar. Es gilt auch nicht für die Mitnahme von Fahrrädern oder Tieren.

Die Südtiroler Gästekarte gilt außerdem nicht für folgende touristische Buslinien:
(Quelle suedtirolmobil.info)

  • Zeile 444 Toblach MisurinaThree Peaks / Auronzos Hütte
  • Zeile 440 Kreuzbergpass-Fischlintal-Sixten
  • Shuttle-Linie 439 Wellsburg Prags
  • Zeile 442 Toblach-Niederdorf-Prags (zwischen 10. Juli und 10. September 2024)
Touristenströme verstopfen mittlerweile regelrecht die Schluchten der Dolomiten. Für Hoteliers und Hoteliers ist es zu viel geworden. Sie fordern, dass die Überschwemmungen gestoppt werden. © Hannes Brandstätter/imageBROKER/IMAGO

Wenn Sie dennoch lieber ohne Auto nach und in Südtirol reisen möchten, können Sie Ihre Südtiroler Gästekarte an den blauen Entwertern im Bus, an Bahnhöfen und Seilbahnstationen entwerten und losfahren. Einige Varianten des Passes sollen hoch sein Südtirolmobil.info Ermöglicht außerdem den Eintritt in mehrere Museen und die Nutzung zusätzlicher Ausstellungen im Urlaubsgebiet. Ausführliche Informationen erhalten Reisende bei den jeweiligen örtlichen Gastronomiebetrieben oder in den örtlichen Tourismusbüros. Einer aktuellen Umfrage zufolge wird Österreich in der kommenden Sommersaison jedoch auf Südtirol und Bayern angewiesen sein.

Eine wichtige Neuerung in Südtirol: Der Umsatz wird auf rund 20 Millionen Euro geschätzt

Einnahmen aus dem Verkehr sollen dem Staatshaushalt zugute kommen. Jeder Gast muss dafür zahlen, unabhängig davon, ob es genutzt wird oder nicht. Nach Angaben der Geschäftsführerin des Mobilitätsverbandes, Sofia Obergakoper, wird der Betrag voraussichtlich rund 20 Millionen Euro erreichen. Geld sollte Obergakuper sagte, das Projekt ziele darauf ab, Bus- und Bahnlinien sowie andere Infrastrukturen im Land zu verbessern und auszubauen tourismuspresse.at. Davon profitieren auch die Anwohner.

Auch Gebietsleiter Louis Walsh freut sich über die Einführung des neuen Südtirol-Gästepasses. Er spricht von einer Dimension, die „in Europa einzigartig“ sei. Das Angebot bringt den Gästen viele Vorteile. „Damit stellen wir sicher, dass unsere Gäste während ihres Aufenthaltes auf ihr Auto verzichten können, was wiederum Vorteile für unser Land, die hier lebenden Menschen und die Umwelt bringt“, so der Gebietsleiter weiter. Die Gästekarte ist ein konkreter Beitrag zur Umsetzung der Klimaagenda 2040.

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