Bucha: 10 Wochen nach dem Massaker wurden weitere Leichen bei Kiew entdeckt – Politik im Ausland

Das sind mehr als zehn Wochen blutiges Massaker In Bucha und anderen Ukrainische Städte in der Nähe von Kiew.

Doch die mühselige Suche nach den Leichen geht weiter. Die Leichen ukrainischer Zivilisten werden noch immer durchsucht. Russische Soldaten wurden gnadenlos getötet.

Die Leichen von sieben weiteren Zivilisten wurden am Montag in der Nähe von Mirozki in der Nähe von Posha gefunden.

„Sie wurden von den Russen gefoltert und dann feige mit einer Kugel in den Kopf hingerichtet“, sagte Andrej Nepetow, Polizeichef von Kiew. Mehrere Opfer wurden mit gefesselten Händen und Knien in einer Grube gefunden.

Der Polizeichef sagte, die Behörden arbeiteten nun daran, „die Opfer zu identifizieren“.

Myrozke liegt etwa zehn Kilometer von Bucha und 35 Kilometer von Kiew entfernt. Ende April wurden drei Leichen mit gefesselten Händen in einer Grube entdeckt.


Bucha symbolisiert die Brutalität von Putins Truppen in ihrem Feldzug gegen die Ukraine. Der Vorort wurde etwa vier Wochen lang von russischen Streitkräften kontrolliert, bevor er Ende März abgezogen wurde. Anschließend wurden in Bucha und Umgebung mehr als 400 Leichen entdeckt.

Allein im Gebiet um die Hauptstadt Kiew wurden nach dem Abzug der russischen Streitkräfte Ende März mehr als 1.500 Menschen tot aufgefunden. Insgesamt starben durch Putins Angriffskrieg mindestens 12.000 ukrainische Zivilisten.

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