Test: Doom 38. November 2004

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Einleitung

Endlich ist Doom 3 da, das Spiel, worauf Millionen Gamer weltweit gewartet haben. Nachdem Doom 3 erstmals auf der E3 im Jahre 2002 der Öffentlichkeit präsentiert wurde, hat nun das lange Warten endlich ein Ende. Wie schon Far Cry trumpft auch Doom 3 mit allerlei Grafikvielfalt auf.

Doom 3 - Monster

Die meisten im Internet zu findenden Benchmarks wurden mit den neusten Grafikkarten aus dem Hause ATi und nVidia getätigt, doch wie schaut es z.B mit einer GeForce 4 Ti 4200 aus? Denn nicht jeder hat einen High End PC im Zimmer stehen. Wir haben von einer GeForce 2 Ti bis hin zur Radeon 9800 XT, alles in diesem Test! In diesem Test erfahrt ihr, ob auch Eure Grafikkarte in der Lage ist Doom 3 flüssig darzustellen.

Grafikengine

Die Grafik von Doom wird auf der Portaltechnik aufbauen, womit das BSP/PVS Konzept der vergangenen Engines endgültig verworfen wird. Dadurch wird eine gewaltige Vorrechenzeit gespart, was dazu führt, dass man nun ein Level bearbeitet und sofort spielen kann.

Doom 3 - Toiletten

Da in der Portaltechnologie nichts vorberechnet wird müssen die einzelnen Elemente nicht statisch sein, wodurch z.B. Umwelteinflüsse besser als zuvor umgesetzt werden können, wie z.B. Deformationen usw. Außerdem ist die Grafik offenbar sehr realistisch: Von der Quake Con 2001 wurde von mehreren Quellen berichtet, dass die Grafik des Spiels mit der des Final Fantasy Kinofilms vergleichbar wäre.

  • Dynamisches Licht und Schatten (sogar auf Models)
  • Entfernungsabhängige Qualität der Models (LOD)
  • Bumpmapped specular highlighting
  • Dot-3 bump mapping
  • Skelettbasierte Animationen
  • Ingame Scriptingsystem
  • 6 verschiedene Renderingbackends

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