Test: A-DATA: USB-Stick-Roundup8. März 2010

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Einleitung

Es wird mal wieder Zeit für einen neuen USB-Stick. Gründe dafür finden sich am laufenden Band. Entweder hat man den Alten verlegt und hält es für eine gute Idee, sich noch ein paar Weitere auf Vorrat anzuschaffen oder man bemängelt die (tatsächliche) Geschwindigkeit. Denn dies ist ein Punkt, der gerade bei alten Sticks oft zu kurz kommt. USB-Sticks können ganz offensichtlich niemals schnell genug sein. Und erst die Kapazität: Bei vielen Anwendern fungieren USB-Sticks wie kleine Schwämme. Sie saugen sich mit Daten voll und weil man sich nicht sicher ist, ob man die ein oder andere Datei nicht doch noch gebrauchen kann, leert man sie nie ganz aus. Auf diese Weise schrumpft die Kapazität des USB-Sticks zusehens, bis selbst kapazitätsstarke Modelle kaum noch Platz besitzen.

Ein weiterer Grund, sich einen neuen USB-Stick zuzulegen, ist die Optik. Gerade Frauen achten besonders darauf, einen hübschen USB-Stick zu ergattern, während Männer zwar pragmatisch unterwegs sind, doch ganz allgemein gegen etwas Cooles am Schlüsselbund nichts einzuwenden haben.

A-DATA-USB-Sticks

Doch der allerbeste Grund, sich einen neuen USB-Stick zuzulegen, ist wohl der, dass der Alte den Geist aufgegeben hat. Da spielt es dann auch keine Rolle mehr, ob das gute Stück noch Garantie hat. Denn um diese einzufordern, werden die Versandkosten zum Hersteller fällig. Und sitzt dieser im Ausland, dann übersteigen diese Kosten meist den Wert des alten USB-Sticks.

Alles in allem kann man also davon ausgehen, dass sich immer ein guter Grund findet, sich einen neuen USB-Stick zuzulegen. Also warum denn nicht mal einen Blick riskieren, was sich denn aktuell so auf dem Markt tummelt? Hierzu haben wir uns drei aktuelle USB-Sticks von A-DATA angesehen, die wohl vornehmlich den männlichen Anwender ansprechen sollen. Doch bevor wir uns auf die USB-Sticks stürzen, wollen wir auch etwas Theorie vermitteln, damit man als Anwender ganz allgemein ein Gefühl dafür bekommt, worin sich denn ein guter von einem schlechten USB-Stick unterscheidet. Schließlich versuchen fast alle Hersteller mit reinen Marketingaussagen den Anwender zum Kauf zu bewegen. Was denn aber wirklich hinter einem USB-Stick steckt, verrät einem nur ein geübter Blick.

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