Test: Radeon HD 2900 Pro24. November 2007

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Einleitung

Um die Lager für den RV670, welcher vor rund einer Woche der Öffentlichkeit gezeigt wurde, bisweilen aber noch nicht erhältlich ist, zu leeren, hat ATi vorherigen Monat eine sogenannte HD 2900 Pro hervorgezaubert, die auf dem R600 basiert und gegenüber seinem großen Bruder, der HD 2900 XT, lediglich bei den Taktfrequenzen Abstriche machen muss. Die 320 Streamprozessoren sowie das 512-Bit Speicherinterface hat der Chip weiterhin intus und kann deswegen auf ein grundsolides Fundament aufbauen.

Club3D Radeon HD 2900 Pro

Während die HD 2900 XT mit 740/1650 MHz angesprochen wird, muss sich die HD 2900 Pro mit 600/1600 MHz zufrieden geben. Dafür ist sie aber auch preislich wesentlich attraktiver; anstatt 300 Euro (HD 2900 XT) sind nur noch 200 Euro (HD 2900 Pro) fällig. Leider ist die HD 2900 Pro allerdings nicht mehr erhältlich. Zum einen war vorab klar, dass die Karte in limitierter Form eintreffen würde und zum anderen ist der Ansturm auf diese Karte dann auch letztendlich größer ausgefallen, als man erwartet hätte. Über Auktionsplattformen wie eBay sollte man bei Interesse aber noch immer ein Exemplar ergattern können.

Für diesen Test haben wir lediglich die baugleiche Club3D HD 2900 XT auf das Niveau jener HD 2900 Pro heruntergetaktet. Deswegen müssen wir Daten wie Lieferumfang, Kühlkonstruktion etc. schuldig bleiben. Dennoch ist der Artikel interessant, klärt er doch, ob die Karte eine Alternative zur erfolgreichen 8800 GTS ist. Wir wünschen Ihnen nun auf den nachfolgenden Seiten viel Spaß beim Lesen!

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