Test: nVidia GeForce 7800 GT18. September 2005

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Einleitung

Vor drei Monaten, genauer gesagt am 22. Juni, wurde uns die GeForce 7 Serie vorgestellt, mit dem dazugehörigen Flaggschiff, der nVidia GeForce 7800 GTX. Die Karte überzeugte durch geringe Verlustleistung, leise Geräuschkulisse und auch in der Leistung. Schließlich besitzt sie 24 Pixelpipelines und setzt somit neue Maßstäbe im High-End Sektor. Einziger entschiedener Nachteil war für viele der "hohe" Preis von 500 Euro, dies ist allerdings üblich für ein Topmodell wie die 7800 GTX.

Gigabyte GeForce 7800 GT

Doch nun versucht nVidia eben jene Kunden, die zwar kompromisslose Leistung möchten, aber nicht 500 Euro für eine Grafikkarte ausgeben wollen, ein Produkt zu liefern. Womit wir nun direkt beim Thema sind: 7800 GT. Die 7800 GT ist zum einen eine erstklassige High-End Karte, welche nur geringfügige Einbußen gegenüber ihrer großen Schwester, der 7800 GTX, machen muss, zum anderen ist sie der zweite eiskalte Schlag für ATi ins Gesicht, denn es dürfte auch schon vor diesem Review klar sein, dass die GeForce 7800 GT einer ATi Radeon X850 XT PE, ATis aktuellem Flaggschiff, überlegen ist.

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