Test: Geforce GTX 780 vs. Radeon R9 29030. Juni 2014

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Gainward Geforce GTX 780 Phantom GLH

Die Geforce GTX 780 Phantom GLH setzt auf einen vollkommen anderen Kühler als das Referenzmodell, den man aber schon von anderen Phantom-Modellen kennt. Die Dual-Slot-Konstruktion verfügt über mehrere Kupfer-Heatpipes, welche die Hitze direkt vom Grafikprozessor zu den zahlreichen Aluminium-Lamellen transportieren. Die drei Axial-Lüfter befinden sich im Inneren des Kühlkörpers und ziehen kühle Luft durch die Lamellen und befördern die Abwärme aus dem Gehäuse. Die Verarbeitungsqualität der Kühllösung erweist sich als ausgezeichnet, so dass es keinen Anlass zur Kritik gibt.

Gainward Geforce GTX 780 Phantom GLH

Für den Betrieb der Gainward-Karte werden sowohl ein 8-Pin- als auch ein 6-Pin-Stromanschluss benötigt. Die Geforce GTX 780 Phantom GLH kann also theoretisch maximal 300 Watt aus der Steckdose ziehen. Die Grafikkarte besitzt sowohl einen Displayport- als auch einen HDMI-Anschluss sowie zwei DVI-Anschlüsse. Das Phantom-Modell weist eine Länge von 27 Zentimetern auf, weswegen es zu Kompatibilitätsproblemen mit einigen Gehäusen kommen könnte. Bei uns verliefen der Einbau und die Installation des Treibers allerdings ohne Probleme. Folgende Komponenten befinden sich in der Verpackung:

  • • Grafikkarte
  • • Treiber-CD
  • • Handbuch
  • • 8-Pin-Stromadapter
  • • DVI-zu-HDMI-Adapter
  • • DVI-zu-VGA-Adapter

Sapphire Radeon R9 290 Tri-X

Die Kühlkonstruktion der Radeon R9 290X Tri-X unterscheidet sich ebenfalls deutlich von der Lösung des Referenzmodells. Das ist auch notwendig, denn AMDs Standardkühler gehört nicht gerade zur Elite, kann sehr laut werden und sorgt sogar indirekt für eine Reduzierung der wichtigen Chiptaktfrequenz. Zum Einsatz kommen mehrere Kupfer-Heatpipes, welche die Abwärme vom Grafikprozessor zu dem zahlreichen Aluminium-Lamellen transportieren. Diese werden von drei Axial-Lüftern mit Frischluft versorgt. An der Verarbeitungsqualität der Sapphire-Karte gibt es ebenfalls nichts zu bemängeln.

Sapphire Radeon R9 290 Tri-X

Um die Grafikkarte mit genügend Energie zu versorgen, müssen ein 8-Pin- und ein 6-Pin-Stromstecker angeschlossen werden. Die Radeon R9 290X Tri-X verbraucht also auch maximal 300 Watt. In der Praxis kommt dies normalerweise aber nicht vor. Der Pixelbeschleuniger besitzt einen Displayport- und einen HDMI-Anschluss sowie zwei DVI-Anschlüsse. Die Länge der Karte beträgt 30,5 Zentimeter, weswegen der Pixelbeschleuniger nicht in jedes Gehäuse passt. Der Einbau und die Installation des Treibers verliefen in unserem Testsystem reibungslos. Folgende Komponenten befinden sich in der Verpackung:

  • • Grafikkarte
  • • Treiber-CD
  • • Handbuch
  • • Informationspapier zur Produktregistrierung
  • • 8-Pin-Stromadapter
  • • 6-Pin-Stromadapter
  • • HDMI-Kabel

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