Test: Gainward GTX 260 GS6. April 2009

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Einleitung

Die Geforce GTX 260 ist Nvidias kleine High-End-Karte, und dies schon seit Juni 2008. Allerdings hat es während dieser Zeit diverse Änderungen gegeben, die im September mit dem Freischalten des neunten Shaderclusters begannen und Anfang dieses Jahres mit dem Wechsel auf das 55 Nanometer-Verfahren (vorerst) endeten.

Die hier und heute antretende Geforce GTX 260 heißt Gainward GTX 260 GS, wobei GS an dieser Stelle für Golden Sample steht und die besonders hohe Qualität dieser vorselektierten Grafikkarte unterstreicht.
Sie erhebt im Vorfeld den Anspruch, sich aus den inzwischen zahlreich vorhandenen Geforce GTX 260-Grafiklösungen gekonnt abzusetzen. Dazu setzt man neben einer Eigenkreation bei der Kühllösung auf im gesunden Maß angehobene Taktfrequenzen an Chip, Shader und Speicher. Geschnürt zu einem attraktiven Preis soll sie auf Käuferschaftssuche gehen.

Gainward GTX 260 GS

Im vorliegenden Test Gainward GTX 260 GS wollen wir die neue Gainward-Kreation ausführlich unter die Lupe nehmen. Kann die eigene Kühllösung überzeugen, fällt der Lieferumfang zufriedenstellend aus, wie viel Mehrleistung ergeben sich aus den Taktsteigerungen an Chip, Shader und Speicher und wie wirkt sich die gestiegene Mehrleistung auf die Leistungsaufnahme aus? Fragen über Fragen, die wir auf den folgenden Seiten allesamt versuchen werden, zu beantworten.

Wie immer geht an dieser Stelle ein Dank Richtung Gainward, die uns ihr neues Produkt durch den Cebit-Trubel zwar erst leicht verspätet zusenden konnten, aber immer noch zeitig.

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