Test: Gainward GT 240 und GT 2202. Februar 2010

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Einleitung

Momentan wartet die Grafikkartenwelt gespannt auf Nvidias neue Grafikkartenarchitektur, dabei hat die kalifornische Grafikchipschmiede bereits gegen Ende des letzten Jahres neue Chips vorgestellt, die zwar weiter auf der GT200-Architektur und im weitesten Sinne der G80-Architektur basieren, allerdings immerhin DirectX 10.1-Unterstützung nachliefern und in 40 Nanometer breiten Strukturen gefertigt werden.

Gainward GT 240

Insgesamt drei DirectX 10.1-Grafikkarten hat Nvidia derzeit im Desktop-Portfolio, namentlich Geforce G210, GT 220 und GT 240. Die letzten beiden eignen sich perfekt für unseren neuen Mittelklasse-Parcour, der bis dato die Nvidia-Grafikkarten 9400 GT, 9500 GT und 9600 GT und ATI-Grafikkarte HD 4670 kennt, und müssen daher auch heute zum Test antreten. Dabei wird sich die Geforce GT 220 gegen die Geforce 9500 GT behaupten müssen, die Geforce GT 240 muss sich mit der Geforce 9600 GT duellieren.

Gainward GT 220

Welche Nvidia-Grafikkarte bietet die beste Performance? Welche besitzt das beste Preis/Leistungsverhältnis? Inwieweit wirkt sich das neue Fertigungsverfahren auf die Verlustleistung, Temperatur und Overclocking-Potential aus? Wir testen Nvidias viel zu spät erschienene DirectX 10.1-Karten!

Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei Gainward für die Bereitstellung der Karten bedanken und Ihnen nachfolgend viel Spaß beim Lesen wünschen!

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