3DMark Time Spy Anfang 2016 mit DirectX 12

FutureMark Kurz vor Weihnachten verdichten sich die Gerüchte, dass die finnische Benchmarkschmiede, Futuremark, in Kürze einen neuen 3DMark veröffentlichen wird.

Nachdem zunächst hinter der Bezeichnung Time Spy einer von insgesamt zwei GPU-Tests vermutet wurde, klärte nun ein Marketing-Manager von Futuremark auf, dass unter diesem Namen ein Test geführt sei, welcher zwei Grafik-Tests und einen Phsysik-Test zur Ermittlung der CPU-Performance beinhaltet.

3DMark Time Spy

Als wesentliche Neuerung wird der neueste 3DMark erstmalig von der aktualisierten Microsoft-DirectX-Schnittstelle DirectX 12 Gebrauch machen. Diese hatte Microsoft zum Launch von Windows 10 im Sommer präsentiert. Bislang sind noch fast keine Spiele am Markt, die DirectX 12 unterstützen. Und auch die Grafikkartenhersteller satteln nur allmählich auf das neue Feature-Set um und das auch noch mit verschiedenem Funktionsumfang.

Details zum neuen 3DMark liegen nicht vor. Die Kollegen von Computerbase konnten lediglich in Erfahrung bringen, dass Time Spy circa fünf Mal mehr Bildinhalte besitzen soll als Fire Strike aus dem aktuellen 3DMark. Insbesondere durch die Nutzung der DirectX 12-Schnittstelle, die als wesentliche Neuerung die Reduzierung des CPU-Overheads beinhaltet, soll dies möglich geworden sein.

3DMark Time Spy

Aufgrund in China veröffentlichter erster Bilder mit zierendem Nvidia-Logo bekräftigte Futuremark noch einmal, dass der Test absolut unabhängig sei und allen bekannten Grafikkartenherstellern seit längerer Zeit vorliegt.

Anfang 2016 soll der Startschuss für den neuen 3DMark fallen.


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