Haier präsentiert SOS-Wearables

WearablesDer Wearable-Markt spannt sich allmählich auf. Der Anfang des Monats abgehaltene Mobile World Congress (MWC) hat dies klar verdeutlicht. Während die meisten Marktteilnehmer auf stylische Uhren und Armbänder setzen, geht Haier einen anderen Weg.

Man nutzte die MWC-Bühne, um dieses Jahr so genannte SOS-Wearables anzukündigen. Die Zielgruppe dabei sind zum einen Kinder und Senioren und zum anderen Haustiere. Über eine gut ersichtliche Taste am Armband lässt sich ein SOS-Signal an einen zuvor hinterlegten Kontakt übermitteln. Dieser weiß dann nicht nur, dass die Person gerade in Not ist, sondern auch sofort, wo sie sich gegenwärtig befindet.

Darüber hinaus ist es mit einer Android- oder iOS-App möglich, vorab eine sichere Zone festzulegen. Entfernt sich das Kind, der Senior oder das Haustier aus diesem Bereich, so kann ebenfalls an die hinterlegte Kontaktperson eine automatische Mitteilung erfolgen. Sowieso ist einzustellen, dass die Routen des Trägers für mehrere Tage protokolliert bleiben.

Über die verwendete Technik ist nicht allzu viel bekannt. Haier spricht von einem knapp 1 Zoll großem OLED-Display und erwähnt, dass das SOS-Wearable über einen GPS-Tracker, Mikrofon sowie eine Mobilfunkanbindung verfügen.

Die SOS-Smartwatch wird ab Mai in drei Varianten in Europa auf den Markt kommen. Einer bunten für Kinder, einer geradliniegen für Senioren sowie ein Halsband für Haustiere. Zu welchem Preis Haier seine SOS-Wearables in den Markt schickt, ist derweil noch unbekannt.


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