Apple iMac mit 5K-IPS-Panel offiziell

AppleEnde letzter Woche hat Apple neben dem iPad Air 2 und iPad 3 Mini auch ein neues iMac vorgestellt, dessen Hauptaugenmerk auf einem stark überarbeiteten Bildschirm liegt, der so bislang noch seines Gleichen sucht.

Mit 27 Zoll nimmt der neue iMac-Bildschirm noch bekannte Maße an. Bei der Auflösung schreitet er hingegen in neue Dimensionen vor. Statt der ehemals 2560x1440 Pixel beim Vorgänger sind es jetzt wahnsinnige 5120x2880 Pixel. Damit hat sich die Pixeldichte verdoppelt und die Auflösung selbst das derzeit anlaufende 4K-Level (auch Ultra-High-Definition genannt) überrollt. Damit war nicht zu rechnen.

Das neueste Apple iMac (2014)

Trotz der gigantischen Auflösung hat Apple es geschafft, die Leistungsaufnahme des IPS-Displays gegenüber dem Vorgängermodell um weitere 30 Prozent zu senken!

Neben des beeindruckenden Bildschirms ist die sonstige Hardware-Ausstattung Apple-typisch auf High-End-Niveau angesiedelt. In der kleinsten Konfiguration übernimmt ein Core i5-Prozessor der neuesten Intel-Generation mit 3,5 GHz-Basistakt die Zügel. Für eine gute, grafische Inszenierung sorgt dabei die R9 M290X mit 2 GB dediziertem Speicher neben 2x 4 GB Hauptspeicher für das gesamte System. Der Einstiegspreis liegt dann bei 2.599 Euro.
In der höchsten Konfiguration werkeln ein Core i7-4790K mit bis zu 4,4 GHz-Turbotakt, eine R9 M295X sowie 32 GB RAM hinter dem dünnen Bildschirm. Die Mehrkosten steigen dann exponentiell an.


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