Nvidia Geforce GT 830M und 840M Maxwell-basiert

NvidiaAuf der diesjährigen Cebit haben diverse Notebook-Hersteller Modelle mit neuer Nvidia-Grafik im Programm, zu der man sich auf Nachfrage nicht näher äußern wollte. Dass diese im Low- und Mid-End regieren sollen und insbesondere in puncto Energieeffizienz einen guten Schritt nach vorne gemacht haben sollen, lässt den Schluss nahe, dass es sich hierbei um die ersten Nvidia-Mobil-Grafikkarten auf Maxwell-Basis handeln könnten.

Die Kollegen von Computerbase sind sich inzwischen sicher: Notebooks mit den Grafikkarten-Neulingen GT 830M und GT 840M haben einen Maxwell-Chip unter der Haube, genauer gesagt den GM108, welcher im Desktop-Segment auf GTX 750 und GTX 750 Ti erfolgreich debütiert haben. Wie viele Recheneinheiten die beiden Neuen in die Waagschale legen bzw. ob Einheiten gegenüber den Desktop-Varianten deaktiviert wurden und inwieweit die Taktraten nach unten angepasst wurden, ist derzeit noch völlig unklar.

Auch Notebooks mit einer so genannten GTX 860M finden sich im Portfolio einiger OEMs wieder. Hier scheint jedoch aufgewärmter Kaffee auf Kepler-Basis ausgeschenkt worden zu sein. Dies ist insbesondere im Mobil-Segment nicht üblich, dass willkürlich in einer Serie mit den Generationen gewechselt wird. Mittelfristig soll das gesamte Geforce 800M-Lineup jedoch auf Maxwell umgestellt werden, wenngleich dies ein Prozess werden könnte, der sich über mehrere Monate hinweg erstrecken wird.

Schon kurz nach der Cebit, so ist von Board-Partnern zu hören, wird Nvidia die neue 800M-Reihe offiziell ankündigen. Auf der hauseigenen Homepage gibt es schon jetzt (vermeintlich) neue Modelle unter den Bezeichnungen GTX 850M, GTX 860M, GTX 870M sowie GTX 880M zu begutachten.


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