Smartphone für den Job: eins für alles

SmartphonesMit den heutigen Mobilgeräten sowohl Tablets auch Smartphones lässt sich der berufliche Workflow entscheidend verbessern. Nicht nur Außendienstler wissen die schnelle Hardware und die unzähligen Apps zu nutzen.

Ein Gerät für alle Zwecke


Dank Social Networking und Cloud Computing verschwimmt die Grenze zwischen Privat- und Berufsleben immer mehr. Das zeigt sich auch in der Welt der Technik. Im Gegensatz zu früher dient heute ein Smartphone sämtlichen Zwecken. Sie sind so weit fortgeschritten, dass sie private Unterhaltung und berufliche Aspekte gleichermaßen vereinen. Die aktuellen Modelle der Business Smartphones führen folglich auch die Rangliste von Privatnutzern an.

Warum gibt es keine speziellen Business-Geräte mehr?


Die Zeiten von BlackBerry scheinen endgültig vorbei zu sein. Die Kanadier, ehemals Weltmarktführer bei den Business Phones, liegen mittlerweile bei unter einem Prozent Marktanteil. Ihren Job haben die Mainstream-Smartphones von Apple, Samsung und Co. übernommen. Das Stichwort „Alleskönner“ kann nicht stark genug betont werden. E-Mail-Synchronisation, Highspeed-Internet (LTE), Telefonkonferenzen, Web-Research und sogar Dokumentation per HD-Kamera sind längst zum Standard geworden.

Ist LTE empfehlenswert?


Die LTE-Abdeckung in den Großstädten ist sehr weit fortgeschritten. Alle neu erscheinenden Smartphones sind LTE-tauglich, viele jüngere Modelle wie das iPhone 5 oder das HTC One ebenfalls. Dennoch zögern viele Kunden, wenn es an den LTE-Tarif geht. Der ist nämlich immer noch deutlich teurer als das bekannte HSDPA-Internet.

Je nach Surfvolumen kosten echte LTE-Flatrates ab 35 Euro im Monat, große Pakete sogar 45 oder 50 Euro. Das ist ein Vielfaches der herkömmlichen Flatrates. Es ist also auch eine Frage des Nutzens; wer regelmäßig auf schnelle Verbindungen außerhalb des WLANs angewiesen ist, etwa bei mobilen Videokonferenzen oder zum Download großer Dateien während des Pendelns, ist mit LTE gut bedient.

Bei Angestellten werden die Kosten ohnehin vom Arbeitnehmer übernommen, Selbstständige können die Mehrwertsteuer anrechnen und den Netto-Betrag von der Steuer absetzen. Die hohen Preise werden dadurch wieder ein wenig relativiert.

Welche Namen sollte man kennen?


Ein Blick auf aktuelle Rankings zeigt, wie hoch die Leistungsdichte bei den Top-Smartphones ist. Die Unterschiede in der Bewertung liegen im winzigen Prozent-Bereich, meist geht es nur um Nuancen. Bei den Windows Handys liegt Nokias Lumia 1520 an der Spitze, bei den Android-Geräten ist die Auswahl deutlich größer: Sony XPeria Z, Samsung Galaxy S4, LG G2 und HTC One geben den Ton an, nicht zu vergessen als Alternative zu Android ist das iPhone 5S. Apples Kult-Gerät kann in der Performance mithalten, die Bedienung gilt sogar als unübertroffen. Dafür ist das Handy deutlich kleiner formatiert – ob das nun ein Vorteil oder ein Nachteil ist, muss jeder für sich entscheiden.


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