Das dünnste Gaming Laptop der Welt

Gehäuse & KühlungBislang waren herkömmliche Gaming Laptops eher sperrig und wenig handlich. Zudem waren sie voll mit Grafikkarten für einen allerhöchsten Spielgenuss. Es gab zwar gestochen scharfe Bilder und mitreißende Actionszenen auf dem Display, jedoch musste dadurch auch oft auf die handliche Nutzung beim Laptop verzichtet werden. Doch nun gibt es etwas Neues für die Gamer Gemeinde: Ein Augenschmaus in puncto Design und ein Highend Gerät zum Spielen - alles in einem Laptop - dem Razer Blade.

Razer Blade Gaming Laptop



Äußerlich wirkte das Razer Blade eher unscheinbar. Im Inneren verbirgt sich die Klasse des Laptop. Hier bietet ein Intel Core i7-4702HQ Prozessor den Spielern eine rasante Leistung, sodass auch leistungshungrige Spiele mühelos und ohne Qualitätsverlust gespielt werden können.

Unterstützt wird dieses Kraftpaket von 8 Gigabyte RAM und einer NVIDIA GeForce GTX 765M Grafikkarte mit 2 Gigabyte RAM. Mittels dieser Systemkomponenten kommen vor allem Fans von actiongeladenen Spielen wie „BioShock Infinite“, „Battlefield 3“ oder Elder Scrolls: Skyrim“ voll auf ihre Kosten. Selbst kleinste Details lassen sich hier über den Bildschirm bestens erkennen und geben ein Gefühl von „Mittendrin statt nur dabei“.

Auch für Multiplayer-Spiele, wie „Call of Duty“, ist das Razer Blade gewachsen. Bei einzelnen Szenarien, wie abrupten laufen und anderen ruckartigen Bewegungen, kann es zwar zu leichten Verzögerungen kommen, jedoch zeigt sich die Grafik auch hier immer noch äußerst aufwendig. Für sportliche Spiele, wie „FIFA Soccer 13“ oder „F1 2013“ empfiehlt es sich, die Grafikeinstellungen manuell anzupassen, da man so wirklich das Optimum aus dem Razer Blade herausholen kann. Setzt man die Detailstufe auf „mittel“, erhält man so die perfekte Bildrate für alle besonders rasant sportlichen Spiele.

Ein Controller für die Xbox 360 kann schnell an den Laptop angeschlossen werden und ermöglicht so ein noch präziseres Agieren während eines Games.

Razer Blade Pro



Das Razer Blade bringt also Spielspaß im neuen, deutlich schlankeren und leichteren Design. Die äußere Hülle ist robust und verzeiht auch kleine Erschütterungen. Das 14-Zoll-Display sorgt für eine großzügige Darstellung der Spielszenarien. Zudem kann sich auch die Auflösung von 1.600 x 900 Auflösung sehen lassen. Das Display ist es auch, legt man viel Wert auf besondere Klarheit, etwas verbesserungsfähig sein kann. Vor allem die dunklen Schwarzstufen erscheinen bei manchen Bildern eher verwaschen und leicht unscharf. Dennoch erfolgt der Bildaufbau beim Razer Blade besonders rasch, sodass die sogenannten „Geisterbilder“ hier nicht auftreten.

Wer sich ein Gaming Laptop zulegen möchte, welches vor allem besonders handlich ist und eine passable Displaygröße hat, der ist mit dem Blade gut beraten. Qualität und Verarbeitung beim Razer Blade haben auch ihren Preis. Wer sich zudem eine größere Festplatte, etwa eine 256 Gigabyte oder 512 Gigabyte Solid-State-Drive (SSD), gönnen möchte, der ist mit circa 1.999 US-Dollar beziehungsweise 2.299 US-Dollar dabei. Schaut man in Deutschland in diverse Online Shops, in den Bereich der Highend Geräte zum Spielen, ist das Gerät noch nicht gelistet. Wann und zu welchem Preis das Razer Blade Pro auf dem deutschen Markt erscheinen wird steht aktuell noch nicht fest.


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4 Kommentare

4.) rizawi 19.11.2013 - 17:25 Uhr
die aussage ist ja noch besser :D . Spiele in denen man viele Knöpfe gleichzeitig drücken muss sind Simulatoren wie IL2 und da braucht man eine Tastatur, eine Maus und ein analoges Steuergerät passend zum Spiel.
GTA, AC, FiFa und co. sind einfach nur behinderte Konsolenspiele und das einzige Spiel wo ein Controller Sinn macht ist Fifa, weil man aus der Draufsicht spielt. In allen anderen Spielen ist der Controller mangels Tasten und Präzision ein wahnsinns Hindernis.

Womit wir bei der Grafik wären, auch hier ist FiFa wieder ein beschissenes Konsolenspiel, was zwar hässlich ist wie die Nacht, aber am PC eine High End PC mehr zum kochen bringt als Crysis 3.
Davon abgesehen ist es total sinnlos FiFa am PC zu spielen, weil man für die Konsolen exklusiv eine bessere Version raus bringt, weil EA ein Drecksverein ist. Die aussage dazu war, das die neue Engine zu komplex für den PC wäre. Der der das gesagt hat gehört gesteinigt bis zum Tod und EA gehört auf die Boykottliste.

Was mir auch auffällt sind die vielen Fehler, man könnte meinen es steht der falsche Autor drunter...

Auch und ganz am Rande, das Bildniveau geht doch schon bei der Überschrift los: "Gaming Laptop"...
3.) KodeX 19.11.2013 - 13:12 Uhr
Luk Luk:
Ich fall vom Glauben ab. Präzisieres Agieren per Controller statt per Maus? :roll:


Das kommt nun wirklich auf das Spiel an. Bei Rollenspielen, Shootern oder Strategiespielen sind Maus und Tastatur mit Sicherheit sehr viel besser als ein Controller. Bei Spielen, in denen man viele Knöpfe gleichzeitig drücken muss, wie etwa Assassin's Creed, Fifa oder GTA sind Controller durchaus einfacher zu handhaben.
2.) Luk Luk 19.11.2013 - 12:56 Uhr
Die Aussagen darin sind auch mehr als schwammig.

Der/Das Laptop soll Battlefield 4 meistern können, aber bei Fifa sollte man lieber die Grafik auf mittel stellen?

Quote:
Bei einzelnen Szenarien, wie abrupten laufen und anderen ruckartigen Bewegungen, kann es zwar zu leichten Verzögerungen kommen


Und was soll das bedeuten? Der Input-Lag ist also besonders hoch, wenn der virtuelle Spieler einer hohen kurzzeitigen Beschleunigung ausgesetzt ist?

Quote:
Ein Controller für die Xbox 360 kann zudem schnell an den Laptop angeschlossen werden und ermöglicht so ein noch präziseres Agieren während eines Games.


Ich fall vom Glauben ab. Präzisieres Agieren per Controller statt per Maus? :roll:

Sorry, aber diese "News" ist vom Niveau noch unter der Computer Bild.
1.) rizawi 19.11.2013 - 12:04 Uhr
würde mich eher mal interessieren welche Temperaturen man nach 2 3h zocken erreicht.
Und dann der alberne Preis, da kriegt man aber einen doppelt so starken Desktop und ein Thinkpad noch dazu...