Zwischenlösung für Apples MacBook Pro Retina

AppleDas Unternehmen Apple nimmt sich den Problemen an, die es bei seinem MacBook Pro Retina gibt. Eine Vielzahl von Usern hat sich über Probleme mit dem Trackpad und der Tastatur beschwert. Hierfür hat Apple als Lösung ein Update gegen die Eingabeprobleme angekündigt. Zusätzlich soll es bis zum Release eine Lösung für den Übergang geben.

Apple MacBook Pro Retina



Welche Probleme festgestellt worden sind


Die Nutzer des neuen Laptops aus dem Hause Apple hatten festgestellt, dass das MacBook Pro Retina bei den Eingabegeräten Probleme aufweist. Diese sind bereits vor Kurzem gemeldet worden. Schwierigkeiten bei neuen Geräten sind auch für das Unternehmen Microsoft nicht ungewöhnlich – besonders kurz nach dem Erscheinen auf dem Markt. Bei Apples 13 Zoll MacBook Pro gibt es Schwierigkeiten mit dem Trackpad und der Tastatur. Diese lassen sich beim Arbeiten plötzlich nicht mehr bedienen. Informationen aus dem Support-Forum von Apple belegen, dass das System weiterhin arbeitet und das Gerät sich grundsätzlich auch ausschalten lässt.

Apples Reaktion


Apple hat auf seiner US-Homepage eine Stellungnahme veröffentlicht. Demnach habe der Konzern Kenntnis von den Fehlern, die in seltenen Fällen auftreten sollen. Auch hier ist die Rede von technischen Problemen und Ausfällen von Trackpad und Keyboard bei den MacBooks. Weiterhin werde an einer Lösung gearbeitet. Hierbei soll es sich um ein Update handeln, das diese Fehler wieder beheben soll.

Was Verbraucher bis dahin tun sollen


In seiner Erklärung rät der Hersteller dazu, dass die Kunden eine Lösung zur Überbrückung ausprobieren, bis das Update für das MacBook Pro Retina für alle erhältlich ist. Demnach sollen die Geräte dazu angeregt werden, ihre Arbeit wieder aufzunehmen, wenn Trackpad und Tastatur ihren Dienst einstellen. Hierzu soll das Display zugeklappt werden und der Nutzer eine Minute abwarten. In der Regel sollen die Geräte dann wieder komplett ihren Dienst aufnehmen. Die User des Forums haben zudem berichtet, dass das Warten von rund zehn Minuten auch geholfen hätte, da die Geräte dann wieder von selbst Reaktionen gezeigt hätten.


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