Battlefield 4 profitiert von schnellem RAM

Ego-ShooterFür den US-amerikanische Prozessorhersteller AMD läuft es in den letzten Wochen etwas besser als befürchtet. Zuletzt konnte das Unternehmen aus Sunnyvale sogar einen geringen Gewinn erwirtschaften, der auf die Verträge mit Microsoft und Sony zurückzuführen ist. Seit der Vorstellung der Radeon R9 290X übt AMD darüber hinaus einen gehörigen Druck auf Nvidia aus, da die Grafikkarte zu schnell für die Geforce GTX 780 und zu günstig für die Geforce GTX Titan ist. Bereits am 7. November wird Nvidia mit der Geforce GTX 780 Ti zum Gegenschlag ausholen.

Obwohl Battlefield 4 hierzulande erst ab Donnerstag ausgeliefert werden darf, ist der Shooter bereits gemeinsam mit der Radeon R9 290X BF4-Edition erhältlich. In den Weiten des Internets sind nun neue Benchmarks aufgetaucht, die schnellem Arbeitsspeicher gewaltige Vorteile unter Battlefield 4 bescheinigen.

Battlefield 4 - DDR3-Benchmarks

Getestet wurde mit DDR3-2400- und DDR3-1600-Speicher unter den höchsten Qualitätseinstellungen und in verschiedenen Auflösungen. Bei 1.920 mal 1.200 Bildpunkten erreicht das DDR3-2400-System eine durchschnittliche Bildrate von 112,6, während das DDR3-1600-System lediglich auf 91,8 Bilder pro Sekunde kommt. Beim Einsatz von drei Monitoren ergeben sich ähnliche Werte. Hier kommt der Computer mit dem DDR3-2400-Speicher auf eine Bildrate von 53,9 - mit DDR3-1600-Speicher erreicht dieser nur 46,8 Bilder pro Sekunde.

Diese Werte liegen 23 beziehungsweise 15 Prozent auseinander. Dementsprechend scheint Battlefield 4 arg von der Geschwindigkeit des Arbeitsspeichers zu profitieren. Dies ist eher eine Ausnahme, denn in Computerspielen ist der Grafikspeicher in der Regel viel wichtiger. Es bleibt abzuwarten, ob zukünftige Testberichte diese große Differenz bestätigen werden.


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