Asus zeigt Premium-Board für Ivy Bridge-E

IntelIn den vergangenen Wochen berichteten wir oftmals über Intels neue High-End-Prozessoren der Ivy-Bridge-E-Generation. Wir konnten zum Beispiel mit einer Fotografie eines entsprechenden Modells aufwarten oder diverse Vorab-Benchmarks präsentieren, in denen die Ivy-Bridge-E-Prozessoren nicht unbedingt überzeugten. Überdies haben wir die internationalen Märkte beobachtet und einige britische und polnische Internethändler listeten die High-End-CPUs bereits vor der offiziellen Markteinführung. Wir gingen lange Zeit davon aus, dass Ivy Bridge-E am 10. September das Licht der Öffentlichkeit erblicken wird, doch diese Informationen haben sich letztendlich nicht bewahrheitet, denn die neuen Prozessoren erschienen bereits eine Woche vorher.

Asus Rampage IV Black Edition

Auf einem kleinen Event für Overclocker am Rande des IDF 2013 hat der taiwanische Hersteller Asus erstmals das noch nicht erschienene Rampage IV Black Edition präsentiert. Die Hauptplatine für den High-End-Sockel LGA 2011 basiert auf dem X79-Chipsatz von Intel und ist somit mit den neuen Ivy-Bridge-E-Prozessoren, aber auch mit den älteren Modelle auf Sandy-Bridge-E-Basis kompatibel. Das Mainboard besitzt vier PCI-Express-16x- sowie zwei PCI-Express-1x-Slots und kommt auf insgesamt acht Speicherbänke, die einen Quad-Channel-Betrieb ermöglichen. Darüber hinaus verfügt das Rampage IV Black Edition über sechs SATA-3.0- und vier SATA-2.0-Ports.

Extern kann das Mainboard mit sechs USB-3.0- und vier USB-2.0-Ports aufwarten. Außerdem besitzt es sowohl einen PS2- als auch einen Ethernet-Anschluss sowie zwei eSATA- und diverse Audio-Anschlüsse. Des Weiteren lassen sich eine WLAN- und eine Bluetooth-Antenne an die Hauptplatine klemmen. Obwohl es bereits seit längerem Mainboards der Rampage-Serie für den Sockel LGA 2011 gibt, handelt es sich bei diesem Modell offenbar um eine völlige Neuentwicklung. Der Marktstart des Rampage IV Black Edition ist uns zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Die Hauptplatine wird mit Sicherheit für mehr als 300 Euro den Besitzer wechseln.


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