Nexus 4: Google-Smartphone wieder im Store

GoogleNach einer gefühlten Ewigkeit ist es dann nun endlich wieder soweit und Google verkauft das Nexus 4 erneut über seinen firmeneigenen Vertriebskanal - den Google Play Store. Zuletzt hatten Nutzer die Möglichkeit Anfang Dezember eine Bestellung abzugeben. Damals jedoch machte nicht nur der Server Probleme und die Bestellung unmöglich, sondern auch das geringe Volumen an vorhandenen Geräten bei Google. Was folgte war eine nicht enden wollende Schuldzuweisungs-Schlacht.

LG Nexus 4


LG Nexus 4 wieder im Google Play Store Deutschland


Seit gestern Abend ist es wieder soweit und potenzielle Interessenten können sich auf das neueste Smartphone des Suchmaschinenriesen stürzen. Preislich hat sich an dem Gerät nichts verändert, sodass das 16 Gigabyte Modell weiterhin für 349 Euro zu haben ist, währenddessen das 8 Gigabyte Modell 299 Euro kostet. Gegenüber den Ladenpreisen, die in letzter Zeit aufgrund der Knappheit und der großen Nachfrage teilweise bei weit über 399 Euro lagen, ist dies ein echtes Schnäppchen.

Im Inneren des Gerätes befindet sich ein leistungsstarker Quad-Core-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon S4. Darüber hinaus bekommt der Käufer ein 4,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 x 768 Pixel, sowie Gorilla Glass 2, eine 8 Megapixel Kamera und Android 4.2 Jelly Bean als Betriebssystem. Hier liegen allerdings bereits erste Update-Versionen vor, sodass sofort auf den neuesten Stand gesprungen werden kann.

Verfügbarkeit vorerst nur in Deutschland gesichert


Wie Google wenig später gegenüber der amerikanischen Seite News.com erklärte, werde das Nexus 4 vorerst nur in Deutschland erhältlich sein, wo es schon jetzt eine Wartezeit von einer bis zwei Wochen hat. Wann andere Märkte hinzukommen werden, ist bislang nicht klar und konnte weder durch Google noch durch LG gesagt werden.

In der jüngsten Vergangenheit hatten sich beide Unternehmen immer wieder gegenseitig beschuldigt, der jeweils andere sei schuld an der schlechten Verfügbarkeit. Schlussendlich waren es Fehler auf beiden Seiten, die dafür sorgten, dass zu wenige Geräte in Auftrag gegeben wurden und auch die Produktion nur schleppend vorankam.

Foto: androidmag.de


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