AMDs A-6000-Serie kündigt sich an

AMDAMDs neue Fusion-Generation A-6000 kündigt sich an, wenn auch nicht wirklich gewollt. Aus einem kurz vor Weihnachten aufgetauchten AMD-Support-Dokument gehen erste Details der neuen A-6000-Serie hervor, die AMDs künftiges Einsteiger- und Mittelklasse-Segment repräsentieren wird.

Richland, so der Nachfolgename für Trinity, wird CPU-seitig kaum Neuerungen erfahren. Es werden weiterhin die neuen Piledriver-Kerne zum Einsatz kommen. Auch der Untersatz, der zuletzt eingeführte Sockel FM2, wird bei der A-6000-Serie weiter Verwendung finden.

Abseits der neuen, heiß erwarteten Grafikeinheit, über die bislang aber leider noch gar keine Details nach außen gesickert sind, gibt es erste Neuigkeiten zum Speichersupport. Die A-6000-Serie soll bis zu DDR3-2133 unterstützen und zudem auch mit stromsparendem UL-DDR3-Speicher mit 1,25 Volt umgehen können. AMD äußert sich wie folgt:

"UL-DDR3 1.25V SDRAM is available on selected Model 6000 series processors.

Two 64-bit DDR3 SDRAM controllers operating at frequencies up to 1866 MT/s (933 MHz) on Model 5000 series processors, and up to 2133 MT/s (1066 MHz) on selected Model 6000 series processors."


Ein Launch der neuen Fusion-Generation A-6000 ist im Rahmen der Computex, welche im Juni wieder ihre Tore öffnen wird, geplant. Genaue Angaben hierzu gibt es aber auch nicht.


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