Computermarkt wächst mit mobiler Revolution

BrowserSeit die mobile Revolution den Computermarkt im Fokus hat, scheinen die Zahlen für Desktop-PCs stetig bergab zu gehen. Glücklicherweise trifft dies die Computerbranche aktuell nicht allzu arg, weil die Hardware-Hersteller mehr und mehr auf die Wünsche der Kunden eingehen.

Laut einer Schätzung des Branchenverbandes Bitkom von Ende Oktober, die auf Der Westen veröffentlicht wurde, werden in diesem Jahr mit hoher Wahrscheinlichkeit circa 16,5 Millionen Desktop-PCs, Notebooks und Tablet-PCs verkauft. Dies entspricht einem sehr bemerkenswerten Anstieg von 7,5 Prozent.

Vor allem die neu erschienen Tablet-PCs besitzen hohes Wachstumspotential, denn hier werde der Verkauf um 52 Prozent auf circa 3,2 Millionen Exemplare anziehen, heißt es in der Bitkom-Schätzung, die sich auf Berechnungen des European Information Technology Observatory stützt.

Bei den vielen Neuanschaffungen wird sich natürlich auch die große Frage stellen, welcher Browser am Ende die Überhand hat. Auf den Desktop-PCs und den Notebooks gibt es hier nach wie vor einen harten Konkurrenzkampf zwischen dem Mozilla Firefox, dem Internet Explorer und neuerdings Chrome von Google.
Unsere Leser nutzen vermehrt Mozilla Firefox (47,7%). Aber auch Google Chrome (19,3%) hat sich bei uns schon gegen Microsofts Internet Explorer (16,6%) durchgesetzt, was mehr als erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass der Internet Explorer auf allen Windows-PCs vorinstalliert ist und es Google Chrome erst seit einigen Monaten gibt.
Ebenfalls nicht uninteressant dürfte aber auch der Browser-Kampf bei den mobilen Geräten werden. Hier haben Mozilla und Google zwar ebenfalls entsprechend angepasste Versionen im Programm, oftmals gibt es aber auch vorinstallierte Standard-Browser.


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8 Kommentare

8.) rizawi 02.12.2012 - 06:00 Uhr
Was die Leistung angeht hat Opera die genialste Funktion überhaupt: "Plugins nur auf Anforderung aktivieren"^^. Öffne mal 200 Tabs und rate dann welcher die Musik spielt^^. Ich bin ein Fan von 100% Validität da ich auch selber code, deshalb interessieren mich Ausnahmen nicht. Damit hatte ich auch noch nie Probleme. Mit der Maus öffnest du einen neuen Tab bei Opera im Menü unter "Datei->neues Fenster" oder im Startmenü. Wenn du kein Startmenü siehst: k.a. wie du das deaktiviert hast :P . Da ich ein Tastaturuser bin, nutze ich aber auch das eher nicht. Wenn du immer ein neues Fenster öffnen willst bei Klick auf die exe, kannst du in den Einstellungen unter Tabmanagement Tabs deaktivieren: "Programmfenster statt Tabs öffnen". Wie man das nun unter W7 bei Aufgaben rein kriegt hab ich noch nicht erforscht, aber ich würde behaupten, auch da gibts ne Option. Dazu gibt es ne Riesen Option Tastenkombinationen, aber da hab ich ebenfalls noch nie gross rein gesehen, ausser für Tabmanagement. Ist halt die Sache mit Opera, es hat standardmässig bisher fast alles gemacht was ich wollte, wo ich bei vielen anderen dauernd Plugins brauchte, aber eines jeden Recht getan :P .

Die Frage mit dem "Falsch machen" erübrigt sich, Presto ist valide, das kannst du nur ändern wenn du es umcodest und das ist Reverseengineering vom Besten. Welche optionen Dragonfly da bietet, weiss ich auch nicht.

Über Flash sag ich übrigens mal lieber nix, Flash ist Sodom wenn MS Gomorrha ist :P .

Studien brauch ich über Inetex nicht machen, 90% der Browserbars und co. sind dafür gecodet, das sind die Sicherheitsrisiken Nr. 1 neben dem Bediener^^. ACID3 ist bestanden, aber nach Jahren :P .

Was Browsertests angeht, hast du leider allgemein Recht, ein neutrales Testverfahren ist wie eine eineindeutige Rechtssprechung, Wunschdenken :D .
7.) Phenocore 21.11.2012 - 19:50 Uhr
rizawi:
@Phenocore:
Rechtsklick auf den Link->In neuem Tab öffnen ...ein neuer Tab wird geöffnet und ist aktiv
Rechtsklick auf den Link->In neuem Fenster öffnen ...Dann geht oh Wunder, ein neues Fenster auf
Rechtsklick auf den Link->Hintergrund Tab öffnen ... es geht ein Tab auf, der nicht als aktiv markiert wird

Ich kennen keinen Browser, bei dem das komfortabler gelöst ist und verstehe dein Problem nicht O.o.

So weit ist es identlisch zum Firefox oder IE.

Jetzt willst du aber ein leeres, sauberes Fenster öffnen, damit du dort unabhängig von anderen Seiten, dich zum Beispiel in einem Onlineshop mit Passwort und Co. anmelden kannst.
Bei FF oder IE klickst auf den Desktop auf das Symbol oder gehst mit der rechten Maustaste auf den Tab in der Taskleiste und klickst dort auf "Neues Fenster öffnen". Mit Opera funktioniert das nicht. Die einzige, standardmäßige Möglichkeit ein neues und leeres Fenster zu öffnen ist über "Strg.+N" auf der Tastatur. Ein neues Fenster mit der Maus zu öffnen ist nicht möglich, wenn man nicht irgend einen Link öffnen möchte, sondern eben einfach nur ein leeres Fenster für die Eingabe.
Ich hab auf meiner Laptoptastatur auch noch Knöpfe, wo ich nur einen Dateipfad zu einer .exe über Durchsuchen hinterlegen kann und dann wird diese .exe geöffnet. Wenn ich dort IE oder FF einpflege wird ein neues Fenster auch durch diese Schnellwahltaste auf der Tastatur geöffnet. Wenn ich dort aber die Opera.exe einpflege, dann öffnet sich durch meinen tollen Hotbutten immer noch ein neuer Tab, statt eines Fensters, weil eben durch klick auf die .Exe kein neues Fenster bei Opera aufgeht, seltsamerweise!

rizawi:
Man kann das auch als Mausgeste konfigurieren, Tastenbelegung etc.. Opera ist extrem flexibel was Userwünsche angeht, das kann ich sagen, weil ich den selbst nicht mehr grad in den Standardeinstellungen verwende^^ ...

Ich will einfach so wie bisher (siehe oben) ein neues Fenster öffnen können. Wie stelle ich das ein, dass ich das über Rechtslick in der Taskleiste und über Klick auf die .exe ein neues Fenster, statt eines Tabs bekomme? Gleichzeitig dann aber nicht bei jedem Click der ein neues Tab öffnen sollte, ein Fenster aufgeht.

rizawi:
Das er nicht immer das Gleiche macht, wenn du auf den Link klickst, liegt daran das Opera es im Gegensatz zu den anderen richtig macht. Es gibt html code, an den hat man sich zu halten.

Das ist sowieso das "beste" Argument der Operauser. Opera macht es Richtig. Punkt. Alle anderen machen es falsch. Genau das meine ich mit dem eigenwilligen Verhalten von Opera. Warum kann ich den in deinem super konfigurierbaren Opera es nicht wieder zurück auf "falsch machen" einstellen, so wie das alle anderen Browser machen?
Die meisten Seiten, auch HWI öffnen einen Seiteninternen Link im selben Tab. Links zu externen Seiten werden im neuen Tab geöffnet. Opera ignoriert das schlicht und öffnet alles im gleichen Tab. Was soll das? Warum gibt es da keine Einstellung, wo ich diese Ignorefunktion abstellen kann? It is not a feature, it is a bug!

rizawi:
So gibt es z.b. target:"_blank" , welches ab XHTML 1.0 Strict als invalide gilt. Ich hab noch keine andere einfache Lösung für das Problem gesehen, also gibt es keine Targets mehr. Da aber jeder gescheite Browser Funktionen hat, das selbst zu steuern, seh ich auch keine Notwendigkeit.

Du kannst ja die Firefox- und IE-Entwickler fragen, wie da die Lösung für das Problem ist. Dort funktioniert das mit neuem Tab öffnen, wenn man auf externe Links in einer Seite klickt.

rizawi:
Bei mir öffnet Opera standardmässig nie einen neuen Tab, sondern beim einfachen klicken immer im aktiven Tab den neuen Link und so sollte es auch sein.
Wenn das egal wo anders ist, dann ist das eine programmierte Ausnahme und invalide.

Das ist überall so, außer Opera und ist niergendwo "invalide". Auch auf der Homepage der technischen Hochschule funktioniert das so. Da werden z.B. auch Links zu einem anderen Fachbereich als Extra-tabs geöffnet. Wenn man dagegen einfach nur auf der Seite sich durchklickt, wird alles im gleichen Tab geöffnet. Das ist alles vorhersehbar und genau so gewünscht und funktioniert so mit IE und mit FF, nur nicht mit Opera.

rizawi:
Zu deinem 2GB Problem: 32bit exe mit cff explorer o.ä. öffnen-> nt headers->file header->characterisitcs-> da öffnet sich eine Liste in der gibt es einen Punkt: App can handle > 2GB RAM, den hakt man an und fertig.

Ich glaube nicht, dass das eine massentaugliche Lösung darstellst, zumal ich nicht mal weiß, was ein "cff-explorer" ist, ohne google anzuwerfen.

rizawi:
Abgesehen von Netbooks, die meist nur 2GB haben, kenn ich aber kaum einen, der noch keine 64bit Architektur hat, also machts auch Sinn die 64bit Version vom Browser zu nehmen.

Richtig, daher hab ich ja dann auch IE64bit.

rizawi:
Bei Opera muss man übrigens weit über 100 Tabs in einem Fenster öffnen, um 2GB zu erreichen, weil das mit Abstand der sparsamste Browser ist, was den Ram angeht.

Kommt auf die Seiten an ;)

rizawi:
Das der Internetexploder 9/10 nicht schlecht ist mag sein, seit 2011 ist er ja schon schneller als Firefox, aber trotzdem ist er auf der Liste einfach nach wie vor der schlechteste Browser,

Unbegründetes Nachsagen. Ich war gerade wieder auf ht4.net. Ohne Adblocker ist der IE dort beim scrollen schneller. Der Opera hängt hinterher. Die Radeon HD7990-Serie-Flashwerbung mit Rubi wird beim Opera zudem so weit verzögert, dass sie sich über den Text beim Scrollen schiebt und erst bei Stop des scrollens dann hinterher rutscht auf ihre Position. Bei IE bleibt das Werbefenster im Text auch beim Scrollen eingebettet und die Seite lässt sich gefühlt gar ein kleines Tick schneller/ruckelfreier scrollen. Mit Firefox und aktiviertem Adblocker ruckelt dann natürlich nichts mehr, alles wie geschmiert.... Also ich sehe da kein Fortschritt von Opera gegenüber IE. Das einzige was IE fehlt, sind die Erweiterungen/Adons, darunter auch die Rechtschreibprüfung.

rizawi:
...schon wegen seiner Sicherheit und ich weiss nicht ob der nun endlich mal den ACID3 Test gepackt hat.

Die Sicherheit vom neuen IE hängt in nichts hinterher, wenn du andere, aktuelle Studien hast, solltest du die vorlegen, statt einfach nur zu verurteilen.

rizawi:
Was Browser angeht, fände ich einen aktuellen Bericht der sich um Leistungsfähigkeit dreht fast nicht schlecht, es ist schwierig da irgendwo eine realistische Tabelle zu finden.

Viele Browsertests sind sowieso für die Tonne. Die werden dann mit einem Core i7 durchgeführt oder es werden irgendwelche Benchmarks durchlaufen.
Was wirklich problematisch ist, ist aber alte Hardware. Es ist irgendwelche Werbung, die den Browser verlangsamt. Es sind alltagssituationen, wo man neben einfachem Browsen auch ein längeres PDF im Browser offen hat, dass ebenfalls RAM frisst. Vielleicht schaut man sich parallel noch ein Video an, ein zweites Video startet man und pausiert es, damit es im Hintergrund schon mal laden kann... Das frißt alles Resourcen... ist aber durchaus was alltägliches, lässt sich aber schlecht messen. Ein Fenster mit Milliarden 3D-Fischen oder was da sonnst noch an Benchmarks präsentiert wird, ist weit entfernt vom alltäglichen Gebrauch.
6.) rizawi 21.11.2012 - 13:02 Uhr
@Phenocore:
Rechtsklick auf den Link->In neuem Tab öffnen ...ein neuer Tab wird geöffnet und ist aktiv
Rechtsklick auf den Link->In neuem Fenster öffnen ...Dann geht oh Wunder, ein neues Fenster auf
Rechtsklick auf den Link->Hintergrund Tab öffnen ... es geht ein Tab auf, der nicht als aktiv markiert wird

Ich kennen keinen Browser, bei dem das komfortabler gelöst ist und verstehe dein Problem nicht O.o. Man kann das auch als Mausgeste konfigurieren, Tastenbelegung etc.. Opera ist extrem flexibel was Userwünsche angeht, das kann ich sagen, weil ich den selbst nicht mehr grad in den Standardeinstellungen verwende^^ ...
Das er nicht immer das Gleiche macht, wenn du auf den Link klickst, liegt daran das Opera es im Gegensatz zu den anderen richtig macht. Es gibt html code, an den hat man sich zu halten. So gibt es z.b. target:"_blank" , welches ab XHTML 1.0 Strict als invalide gilt. Ich hab noch keine andere einfache Lösung für das Problem gesehen, also gibt es keine Targets mehr. Da aber jeder gescheite Browser Funktionen hat, das selbst zu steuern, seh ich auch keine Notwendigkeit. Bei mir öffnet Opera standardmässig nie einen neuen Tab, sondern beim einfachen klicken immer im aktiven Tab den neuen Link und so sollte es auch sein.
Wenn das egal wo anders ist, dann ist das eine programmierte Ausnahme und invalide.

Zu deinem 2GB Problem: 32bit exe mit cff explorer o.ä. öffnen-> nt headers->file header->characterisitcs-> da öffnet sich eine Liste in der gibt es einen Punkt: App can handle > 2GB RAM, den hakt man an und fertig.
Abgesehen von Netbooks, die meist nur 2GB haben, kenn ich aber kaum einen, der noch keine 64bit Architektur hat, also machts auch Sinn die 64bit Version vom Browser zu nehmen.
Bei Opera muss man übrigens weit über 100 Tabs in einem Fenster öffnen, um 2GB zu erreichen, weil das mit Abstand der sparsamste Browser ist, was den Ram angeht.

Das der Internetexploder 9/10 nicht schlecht ist mag sein, seit 2011 ist er ja schon schneller als Firefox, aber trotzdem ist er auf der Liste einfach nach wie vor der schlechteste Browser, schon wegen seiner Sicherheit und ich weiss nicht ob der nun endlich mal den ACID3 Test gepackt hat.

Was Browser angeht, fände ich einen aktuellen Bericht der sich um Leistungsfähigkeit dreht fast nicht schlecht, es ist schwierig da irgendwo eine realistische Tabelle zu finden.
5.) Phenocore 19.11.2012 - 10:19 Uhr
Scarred.Soul:
@Phenocore
Du solltest dich mal etwas mehr mit den Funktionen, des Opera befassen. Meiner Erfahrung nach ist Opera in Sachen Anpassungsmöglichkeiten der mit Abstand beste Browser. Schaltflächen selbst erstellen und platzieren wo man möchte, für jede noch so kleine Funktion eigene Hotkeys anlegen, Mausgesten nutzen/konfigurieren und und und....

Ich will keine Hotkeys. Ich will, dass der Browser wie gewohnt funktioniert. Wie ich schon oben beschrieben habe, ist mir bekannt, dass man mit "Strg+N" ein neues Fenster öffnen kann. Darum geht es aber nicht, sondern darum, dass ich ein neues Fenster nicht so öffnen kann, wie in all den anderen Browsern. Ich weiß auch nicht warum ich irgendwelche "Hotkeys" programmieren muss. Wenn Opera so viele "Anpassungsmöglichkeiten" hat, warum gibt es dann nirgendwo ein "Starte ein neues Fenster, statt eines neuen Tabs beim Klick auf Operasymbol" zum Auswählen in den Einstellungen?

Scarred.Soul:
Vom "Tab-Problem" höre ich auch zum ersten Mal, da dieses eigentlich nicht vorhanden ist. Du bestimmst, wie eine neue Seite geöffnet werden soll - neuer Tab, neues Fenster, aktueller Tab. Einfach unter "Einstellungen" -> "Erweitert" -> "Tabs" -> "Ergänzende Tab-Optionen" -> "Programmfenster statt Tabs öffnen".

Dann öffnet sich bei jedem Klick ein Fenster, statt eines Tabs. Das ist auch nicht gewünscht. Wie ich schon sagte, es ist ein Eigenwilliges verhalten von Opera rund um Tabs-Fenster. Ich sagte nicht, dass es nicht geht, ein neues Fenster zu öffnen. Bei anderen Browsern ist es keine Entweder-oder-Entscheidung. Entweder aktueller Tab oder alles im neuen Tab oder alles neues Fenster... Es ist eine Koexistenz dieser Optionen möglich und erwünscht. Es gibt links, die automatisch im neuen Tab, statt im aktuellen Tab aufgehen, andere wiederum gehen im gleichen Tab auf. Es gibt die mittlere Maustaste zum erzwingen von neuen Tabs, beim Klicken auf ein Link. Es gibt aber auch neue Fenster... ...je nach dem was man grad für sinnvoller hält und nicht, was man irgendwann mal in den Einstellungen festgelegt hat.

Scarred.Soul:
Neben der bereits integrierten Inhaltsblockierung, existieren auch diverse Werbeblocker wie zum Beispiel Adblock, NoAds, Ghostery usw. Denn auch für Opera gibt's Erweiterungen.

Ok, das hab ich nicht gewusst. Bin grad auf Opera gewesen und Tatsächlich gibts das. Gut, ein Punkt weniger gegen Opera. Mich hat aber schon das Tab-Verhalten davon abgetrieben es zu nutzen.

@Luk Luk
Ja stimmt, Firefox war zwischenzeitlich wirklich sehr lahm. Es gab sogar mal eine Version, die wurde als "schneller" angepriesen, war aber stattdessen noch lahmer beim Starten. Das war übrigens auch der Grund, warum ich Opera ausprobiert habe. Chrome kommt mir dank starker Googlepräsenz in der Entwicklung nicht in die Tüte.
Da ich aber inzwischen das System auf der SSD neu aufgesetzt habe und die ESR-Version nutze, kann ich zu der Ladegeschwindigkeit auf der Festplatte nichts sagen. Auf SSD läuft es.
Nichts desto trotz ist Firefox bei den Prozentanteilen hier auf HWI weiterhin recht hoch vertreten. Vor allem Opera und Internet Explorer haben nach Einführung des Chrome Prozentpunkte verloren.
4.) Luk Luk 19.11.2012 - 03:39 Uhr
Phenocore:
PS: Viele Operauser scheinen auf Chrome umgestiegen zu sein, wenn ich mir den Zuwachs von Chrome und gleichzeitige Schrumpfung von Opera in unserer Seitenstatistik so anschaue. Ist irgendwie auch logisch, denn Chrome bietet vieles, was Opera auch bietet. Inzwischen ist Opera bereits unter die fünf Prozentmarke gefallen. Mal sehen, wie weit runter sie fallen müssen, bis sie ihr eigenwilliges Tab-Fenster-Verhalten überdenken.


Ich bin allerdings ein Firefoxuser, der auf Chrome umgestiegen ist als der Firefox bei mir immer lahmer wurde. Allerdings kenne ich noch einen anderen Firefoxuser, der allerdings auf Opera umgestiegen ist.
3.) Scarred.Soul 19.11.2012 - 00:45 Uhr
@Phenocore
Du solltest dich mal etwas mehr mit den Funktionen, des Opera befassen. Meiner Erfahrung nach ist Opera in Sachen Anpassungsmöglichkeiten der mit Abstand beste Browser. Schaltflächen selbst erstellen und platzieren wo man möchte, für jede noch so kleine Funktion eigene Hotkeys anlegen, Mausgesten nutzen/konfigurieren und und und....

Vom "Tab-Problem" höre ich auch zum ersten Mal, da dieses eigentlich nicht vorhanden ist. Du bestimmst, wie eine neue Seite geöffnet werden soll - neuer Tab, neues Fenster, aktueller Tab. Einfach unter "Einstellungen" -> "Erweitert" -> "Tabs" -> "Ergänzende Tab-Optionen" -> "Programmfenster statt Tabs öffnen".

Neben der bereits integrierten Inhaltsblockierung, existieren auch diverse Werbeblocker wie zum Beispiel Adblock, NoAds, Ghostery usw. Denn auch für Opera gibt's Erweiterungen.
2.) Phenocore 15.11.2012 - 16:59 Uhr
Na-ja, Internet Explorer 9 ist eigentlich ganz gut. Besonders wenn man viele Fenster aufhaben möchte, ist die 64-bit-Version perfekt. Bei 32-Bit wird sowohl mit Ineternet Explorer als auch Firefox alles super lahm, wenn man so viele Fenster auf hat, dass 2 GB RAM verbraucht sind. Mehr als 2 GB kann ja ein Programm nicht nutzen in der 32-bit-Variante und obwohl man viele Fenster offen hat, scheint das ganze dennoch als eine Anwendung mit der besagten 2 GB-Grenze zu laufen.

Blöd am Internet Explorer ist, dass für solche Eingabefelder wie hier keine Rechtschreibprüfung angeboten wird. Bei Firefox mit Plugin kein Problem. Bei Opera kann man sich auch jedes Wörterbuch einstellen...

Opera hab ich auch ausprobiert. Opera ist eigenwillig, was neue Fenster angeht. Es wird grundsätzlich alles als neues Tab geöffnet. Ein neues Fenster muss ich mir immer erst erzwingen, mit Strg+N oder so was... was man auch erst in irgendwelchen Foren erfährt. Wenn man auf das Operasymbol klickt wird auch kein neues Fenster geöffnet, sondern ein neues Tab im Operabrowser. Wie Schwachsinnig ist das denn? Wenn ich ein neues Tab hätte haben wollen, hätte ich im Browser ein neues Tab geöffnet, statt auf dem Desktop auf den Operabrowser zu klicken. Also wirklich!

Was sowohl Opera als auch Internetexplorer fehlt ist der Adblockblockerplugin. Seiten wie Computerbase kann man doch ohne das Teil doch gar nicht mehr besuchen. Auf so Seiten wie HWI, wo die Werbung immer statisch an der gleichen Stelle am Rand ist, oder irgendwo unter einem Kommentar nicht störend da steht, da deaktiviere ich den Adblocker, aber wer mich nerven will, der kriegt eben den Adblocker und daher ist Firefox auch so beliebt.

Die Updatepolitik von Firefox ist in der Tat aktuell ziemlich daneben. Ich verstehe auch nicht, warum sich viele darauf einlassen, die Hauptversion so schnell zu ändern wie ein Beta-Release. Ich nutze einfach die ESR-Version. Die Sicherheitsupdates kommen, alles andere bleibt da, wo ich es gewohnt bin. Alles bestens.

PS: Viele Operauser scheinen auf Chrome umgestiegen zu sein, wenn ich mir den Zuwachs von Chrome und gleichzeitige Schrumpfung von Opera in unserer Seitenstatistik so anschaue. Ist irgendwie auch logisch, denn Chrome bietet vieles, was Opera auch bietet. Inzwischen ist Opera bereits unter die fünf Prozentmarke gefallen. Mal sehen, wie weit runter sie fallen müssen, bis sie ihr eigenwilliges Tab-Fenster-Verhalten überdenken.
1.) rizawi 15.11.2012 - 15:59 Uhr
Es würde mich nicht wundern, wenn im Laufe der Zeit wieder Mehr Desktoppcs verkauft werden. Ich kenne viele Leute, die meinten sie müssten sich ein Tablet, Notebook, etc. kaufen, um dann festzustellen wie niedrig doch die Grenzen liegen im 0-800€ Sektor. Wenn man hingegen für 800€ einen Desktoprechner kauft, hat man schon ein höherklassiges Gerät mit einer ausgewachsenen Grafikkarte ohne Hitzeprobleme, was dann auch 5 Jahre oder mehr seinen Dienst verrichtet. Ich kenne fast niemanden, der einen Plastikbomber so lange zufrieden verwendet. Davon abgesehn kann man die Peripherie meist weit über das Lebensdatum des eigentlichen Rechners nutzen, was den Preis enorm drückt. Ob vielleicht nach vielen Jahren Mobilboom die erste Generation aufkommt die aus Erfahrung schlau wird und mal den Taschenrechner raus holt, statt mit dem "PC auf dem Sofa"-Argument jeden Ratschlag wegzuhauen?

Was mich in dem Zug wundert ist, das unter den Browsern immer noch die grössten Müllhaufen dominieren und die eigentlichen Marktführer in Technologie kaum Erwähnung finden. Opera liefert seit vielen Jahren top Qualität bzw. Innovationen und liegt in Speedtests mit Chrome Gleichauf. Die meisten relevanten Funktionen sind enthalten. Firefox hingegen ist der neue Internetexploder wie er im Buche steht, mal davon abgesehn das man alle Woche ein neues Major Release bringt und 100 Plugins braucht, so blöd war dann nicht mal MS. Dabei hat man es noch nicht mal geschafft ein Stable 64bit Release zu bringen... Ist das ein Zeichen für die Degeneration der User oder Herdentrieb?
Btw., das den Inetexploder kaum einer mehr nutzt, liegt wohl daran, das die Spatzen schon sonst wo von den Dächern pfeifen, das der Browser unbrauchbar ist und das mit enormer Lautstärke seit 10 Jahren. Jeder Fachangestellte bei Mediamark weiss das und die wissen sonst nicht viel...
Dafür ist es schon respektabel, das es überhaupt noch einen so grossen Kern gibt, der ihn weiter nutzt, seelig sterben die Unwissenden....
Die gleichen Spatzen pfeifen allerdings auch von einem alternativen Browser den offensichtlich jeder 2. hat. Was früher Microsofts Vorinstallation brachte, erreicht also heute die Mundpropaganda derer die vermutlich schon mit InetEx 6 im Internet waren...