Intel Sandy Bridge unterstützt 8 GiB-Module

IntelIn wenigen Tagen wird Intel im Rahmen der Consumer Electronics Show in Las Vegas eine Reihe von neuen Prozessoren auf Basis der Sandy Bridge-Architektur vorstellen. Jetzt, kurz vor der offiziellen Präsentation, ist ein interessantes Detail über den Speichercontroller der Sandy Bridge-Desktop-Modelle ans Tageslicht gelangt.

Demnach wird der integrierte Speichercontroller der Sandy Bridge-Desktop-CPUs mit 8 GiB-Speichermodulen umgehen können, sofern das Betriebssystem entsprechende Unterstützung bereitstellt. Bislang können maximal 4 GiB-Speichermodule aufgenommen werden.
Dies ermöglicht in künftigen Sandy Bridge-Desktop-Systemen Speicherkapazitäten von bis zu 32 GiB (vier Module á 8 GiB) - im oberen Desktop-Segment waren bislang durch den Triple-Channel-Controller bis zu 24 GiB (sechs Module á 4 GiB) möglich gewesen.

Inzwischen bestätigt worden ist diese Annahme durch ein CPU-Z-Screenshot, das einem Sandy Bridge-Sample mit MSI P67A-GD65-Mainboard 32 GiB Systemspeicher ausweist.

Offiziell gibt es übringns noch keine Unterstützung für 8 GiB-Module. Es ist allerdings nicht unwahrscheinlich, dass dies schon in wenigen Monaten anders aussehen wird. Der Speicherbedarf ist - so beweist der Blick in die Vergangenheit - in den letzten Jahren rasant angestiegen.


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