Fünf neue Intel-CPUs und viele Preissenkungen

IntelAus Fernost kommen Details über Intels Pläne im Desktop-Segment. Demnach stehen uns bis zum 17. Oktober mindestens fünf neue Intel-Prozessoren ins Haus, die stellenweise auch Preissenkungen nach sich ziehen. Vom Celeron über den Pentium bis zum Core i3, Core i5 und Core i7 ist alles dabei!

Erst kürzlich hat Intel die Modelle Pentium Dual-Core E6700, Core i3-550, Core i5-655K, Core i7-875K und Core i7-880 eingeführt. Als nächstes wird am 18. Juli die Vorstellung des Core i5-760 bevorstehen, über den wir ebenfalls schon berichtet haben. Er wird die vier vorhandenen Rechenkerne jeweils um 133 MHz höher takten als der Core i5-750, ansonsten weiter mit 4x 256 KiB L2-Cache und 1x 8192 KiB L3-Cache auflaufen und 205 US-Dollar kosten. Weiter wird Intel den Pentium Dual-Core E5700 präsentieren, der mit 2x 3,00 GHz, 1x 2048 KiB L2-Cache und FSB800 ab 75 US-Dollar angeboten werden soll und gleichzeitig den Preis des Pentium Dual-Core E5600 auf 64 US-Dollar drücken soll.

Am 29. August sollen dann gleich drei Prozesoren dem Intel-Portfolio beistoßen: Der Core i3-560 soll mit 2x 3,33 GHz, 2x 256 KiB L2-Cache und 1x 4096 KiB L3-Cache für 138 US-Dollar kommen, der Pentium Dual-Core E6800 mit ebenfalls 2x 3,33 GHz, 1x 2048 KiB L2-Cache und FSB1066 für 86 US-Dollar und der Celeron Dual-Core E3500 mit 2x 2,70 GHz, 1x 1024 KiB L2-Cache und FSB800 für 52 US-Dollar.

Es folgen am 17. Oktober dann nur noch Preissenkungen: Der Core i7-950 soll für 294 statt 562 US-Dollar erworben werden können - wir vermuten mit Blick auf die Vorstellung des Sechs-Kerners Core i7-970 im ebenfalls dritten Quartal -, der Core i3-550 wegen der Vorstellung des Core i3-560 für 117 statt 138 US-Dollar, der Pentium Dual-Core E6700 wegen der Vorstellung des Pentium Dual-Core E6800 für 75 statt 86 US-Dollar und schließlich der Celeron Dual-Core E3400 wegen der Vorstellung des Celeron Dual-Core E3500 für 42 statt 53 US-Dollar.

Inwieweit die HKEPC-Roadmap vollständig ist, muss sich erst noch herausstellen. Wir vermuten, dass diese in ihrem jetzigen Zustand nur den größten Teil der Änderungen im Intel-Desktop-Portfolio darstellt.


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