Alien vs. Predator: Dritter DirectX 11-Benchmark

UnternehmenEnde Oktober veröffentlichte Unigine als erster Hersteller einen DirectX 11-Benchmark unter dem Namen Heaven, es folgte nur einen Monat darauf ein DirectX 11-Benchmark auf Basis des Spiels Stalker: Call of Pripyat. Futuremark hat erst vor wenigen Tagen angekündigt, mit dem 3DMark 11 noch diesen Sommer einen weiteren DirectX 11-Benchmark online zu stellen, jetzt hat sich dazwischen Alien vs. Predator geschoben.

Der Benchmark Alien vs. Predator beinhaltet Szenen aus dem gleichnamigen Spiel. Man hat es also weiterhin mit einer irrealen Welt zu tun, in der Aliens gegen Raubtiere kämpfen, sich durch dunkle Korridore oder auf feuchten Felsen jagen.

Wie schon Heaven nutzt auch Alien vs. Predator massiv Tesselation, eine Technik, die mit DirectX 11 Einzug gehalten hat. Speziell nutzt man hier adaptive Tesselation. Umso weiter sich ein Objekt entfernt desto weniger Dreiecke müssen berechnet werden beziehungsweise umso näher ein Objekt kommt desto mehr Dreiecke müssen berechnet werden. Dies spart Rechenaufwand und erhöht die Plastizität.
Weiter werden in Alien vs. Predator Schatten-Effekte mit besonders hoher Qualität verwendet.

Es liegen momentan noch keinerlei Benchmarkergebnisse vor. Sofern allerdings ein ähnlich starker Gebrauch von Tesselation wie im Heaven-Benchmark gemacht wird, ist zu erwarten, dass die Geforce GTX 400-Karten den Radeon HD 5000-Karten überlegen sind.


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2 Kommentare

2.) SunBlack 29.05.2010 - 19:59 Uhr
Um ehrlich zu sein finde ich den Benchmark nicht so hübsch. Am Ende wo die ganzen Viecher laufen, besteht der Boden aus billigen Texturen (was man an der Lampe erkennt). Da finde ich Heaven und 3D Mark 11 besser.
1.) Luk Luk 29.05.2010 - 17:29 Uhr
Schöne Grafik, DirectX 11 sieht wesentlich besser aus als damals der Vergleich zwischen DX9 und 10.

Meiner Meinung nach könnte man das YouTube Fenster durchaus noch größer machen :D