Nvidia Geforce GT 240-Spezifikationen

NvidiaNvidia hat mit Geforce G210 und GT 220 die ersten, eigenen 40 Nanometer-Grafikkarten am Markt. Sie basieren auf dem GT218- und GT216-Kern. Auf dem leistungsstärksten GT215-Chip - der GT212 wurde bereits vergangenes Jahr stoniert, ehe er sein Tape-Out feiern konnte - wird für Mitte November, genauer gesagt den 17. November, nun die so genannte Geforce GT 240 erwartet.

Die Geforce GT 240 setzt auf einen vollausgestatteten GT215-Kern und ist somit mit insgesamt 96 1D-Shader-, 32 Textur- und 8 Rastereinheiten ausgestattet.

.9600 GSO9600 GTGT 240
Verfahren65 nm55 nm40 nm
Chiptakt550 MHz650 MHz550 MHz
Shadertakt1375 MHz1625 MHz1340 MHz
ROPs12168
Pixelfüllrate6.600 MP/s10.400 MP/s4.400 MP/s
TMUs483232
Texelfüllrate26.400 MT/s20.800 MT/s17.600 MT/s
Shadereinheiten966496
Shaderleistung396 Gflops312 Gflops386 Gflops
Speicher800 MHz
GDDR3
900 MHz
GDDR3
850/900 MHz
GDDR3
Speichergröße384 MiB512 MiB512/1024 MiB
Speicherinterface192 Bit256 Bit128 Bit
Speicherbandbreite38,4 GB/s57,6 GB/s27,2/28,8 GB/s


Die Taktraten fallen relativ konservativ aus. Für den Chip sind 550 MHz angesetzt, für die Shadereinheiten 1340 MHz und für den wahlweise 512 oder 1024 MiB großen GDDR3-Speicher 850 oder 900 MHz.
Insgesamt kommt der Chip damit auf 386 Gigaflops Shaderleistung, 17,6 GT/s Texturleistung, 4,4 GP/s Rasterleistung und 27,2 oder 28,8 GB/s Speicherbandbreite.

Die Geforce GT 240 tritt die Nachfolge der Geforce 9600 GT und Geforce 9600 GSO (umbenannte Geforce 8800 GS) an und wird dementsprechend auch preislich zwischen 50 und 70 Euro liegen, wobei der offizielle Verkaufspreis noch unbekannt ist. Die Leistungsdaten scheinen ähnlich unausgewogen wie bei der Geforce 9600 GSO zu sein, geschuldet ist dies vor allem dem schmalen Speicherinterface, das bei Nvidia direkt an die Anzahl der ROPs gekoppelt ist und bei der Geforce 9600 GT breiter ausfällt. Zumindest der Mackel der zu kleinen Speicherbandbreite ließe sich noch durch eine GDDR5-Version ausbügeln, für die es zurzeit aber noch keine Bestätigung gibt.
Konkurrenz sollte die Geforce GT 240 finden, wenn AMD Anfang des nächsten Jahres seine HD 5600-Reihe auf Basis des Redwood-Chips auf den Markt bringen wird.


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4 Kommentare

4.) Phenocore 02.11.2009 - 20:07 Uhr
Liegt an dir :-P
Ausgeloggt sehe ich Werbung, ganz normal. Ist aber höchst OT^^ man kann so was auch per private Nachricht klären, oder im Forum unter "Feedback", da gibts sogar bereits ein Thread zum Thema Werbung...
3.) Duplex 02.11.2009 - 19:35 Uhr
@hardware-infos

liegts an mir oder haben alle hier anstatt werbung von fehlerbild mit warndreieck ?
2.) Markus91 02.11.2009 - 18:30 Uhr
Hey!
Mal schön langsam! Die haben DX 10.1!!!!!!!!!^^
Das würd ich net unterschätzen.......


Mal im ernst, das ist echt käse mit den 10.1 aber so "loser"-chips werden auch gebraucht.
1.) Duplex 02.11.2009 - 18:07 Uhr
xD was sollen die loser chips , die sollen richtige ableger der Fermin architektur rausbringen und net so nischenprodukte die halbfertig rausgebracht werden...