Intel Clarkdale-Grafik ohne VGA?

IntelIntels erster Prozessor im 32 Nanometer-Verfahren wird bekanntermaßen auf Nehalem basieren, erstmalig eine integrierte Grafiklösung in petto haben und im Desktop-Segment wuchern: Die Rede ist ohne erhabenen Zweifel von Clarkdale.
Jetzt konnte Fudzilla erste Informationen über die Anschlussvielfalt der integrierten Grafiklösung, die offenbar nur eine punktuelle Verbesserung der G45-IGP-Grafik sein soll, herausfinden.

Demnach wird die neben dem Prozessor sitzende Grafikeinheit Intels mit dem viel verbreiteten VGA/D-Sub-Anschluss nicht umgehen können. Ein Adapter sei hier von Nöten, heißt es. Überraschend sollen dagegen neben DVI auch die neuen Standards DisplayPort und HDMI unterstützt werden. Die neue Grafiklösung soll auch Multi-Monitor-Unterstützung (zwei Monitore) bieten.

Clarkdale soll nach letzten Gerüchten noch in diesem Jahr auflaufen. Der Dual-Core-Prozessor soll dabei in 32 Nanometer gefertigt werden, während die auf demselben Package sitzende Grafikeinheit noch in 45 Nanometer produziert werden soll.
Unbestätigten Informationen zufolge wird Clarkdale, später dann Core i3 und Core i5, ab 84 US-Dollar starten.


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2 Kommentare

2.) f1delity 10.07.2009 - 11:39 Uhr
Wäre sowieso mal dafür endlich nur DVI und DisplayPort zu verwenden und wer mehr will, muss halt mehr zahlen.
1.) eXEC 09.07.2009 - 07:31 Uhr
Find ich gut. VGA ist längst veraltet, die BQ lässt schwer zu wünschen übrig. Wer das nicht will, kann ja einen Adapter benutzen ohne Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Bei einem Adapter von VGA-DVI gibt es Quallitätsverluste...