Futuremark präsentiert Mirada-Benchmark

FutureMark Nach der Vorstellung des 3DMark Vantage im Frühjahr vergangenen Jahres ist es reichlich still geworden um die finnische Benchmarkschmiede Futuremark.
Wer das Unternehmen kennt, weiß, dass dies inzwischen geübte Taktik ist: Monate permanent völlig unspektakulär arbeiten und dann wie aus dem Nichts sich in die Medien katapultieren.

Futuremark: Mirada-Benchmark

Heutiger Anlass ist die Präsentation des so genannten Mirada-Benchmarks, der die Performance von Anzeigesystemen, die 3D-Grafiken verwenden und in der Autoindustrie eingesetzt werden, ermittelt. Der daher wenig spektakulär aussehende Benchmark setzt dennoch auf moderne 3D-Technik, verwendet er doch die offene OpenGL-ES-2.0-API.

Futuremark: Mirada-Benchmark

Wie aus der 3DMark-Serie bekannt, gibt es erneut mehrere Anwendungs- und Featuretests. Wobei erstere - es sind hier drei an der Zahl - eher praxistauglich sind und damit auch zur Berechnung der Punkte dienen, während letztere stark theoretischer Natur sind. Es wird das Polygon-Output sowie die Füllrate ermittelt.

Mirada ist quasi Nachfolger des so genannten Kanzi-Benchmarks und fußt auch zu großen Stücken auf dessen Engine.


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3 Kommentare

3.) eXEC 21.01.2009 - 23:06 Uhr
Wie schon geschrieben, dass ist ein Benchmark für CAD-Anwendungen. Die benötigten Anforderungen bei CAD-Anwendungen sind überhaupt nicht vergleichbar mit Games. Dort wird extrem viel Power benötigt aber keine 30 FPs - 5 Bilder pro Sekunde sind dort völlig normal, eher schon viel.

Ich denke nicht, dass dieser Benchmark etwas über die Gamingleistung aussagt, außerdem dürfte dieses Stück Software ziemlich teuer sein, immerhin ist es eigentlich ausschließlich für Unternehmen geeignet...
2.) CaptainCosmotic 21.01.2009 - 19:20 Uhr
Hat dieser Benchmark irgendeine Aussage zur Gamingleistung eines Systems und ist er auf einer normalen Graka lauffähig?
1.) gOOm-xEON 21.01.2009 - 19:18 Uhr
Na das hört sich doch mal interessant an, mal sehen ob es sich durchsetzen kann.
Und vorallem wann.